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pte20070726029 Technologie/Digitalisierung, Medien/Kommunikation

Mobile E-Mails werden bis 2012 zum Massenmarkt

Kommunikations-Tools verschmelzen am Endgerät


Mobile E-Mails werden nicht länger auf Business-User beschränkt sein (Foto: fotodienst.at)
Mobile E-Mails werden nicht länger auf Business-User beschränkt sein (Foto: fotodienst.at)

London/Wien (pte029/26.07.2007/13:45) - Die Nutzung von E-Mail am Mobiltelefon wird in wenigen Jahren zum Massenmarkt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Marktforschers Gartner http://www.gartner.com . Aktuell ist der drahtlose E-Mail-Empfang noch ein Privileg der "Business-Elite", wie die Marktforscher jene 20 Mio. User nennen, die bereits jetzt unterwegs per E-Mail erreichbar sind. Bis 2010 werden weltweit 350 Mio. Anwender über mobile E-Mail-Eingänge verfügen. 2012 soll schließlich der Massenmarkt erreicht sein.

In Unternehmen ist der Empfang von E-Mails am Handy bereits weit verbreitet. "Der Grund für die Nutzung liegt hier in der unmittelbaren Verfügbarkeit und der schnellen Kontaktmöglichkeit mit Kollegen und Kunden", so Gartner-Analystin Monica Basso gegenüber pressetext. Nun kommt es zur Kommerzialisierung. "Für die Endkonsumenten stellt mobiles E-Mail einen weiteren Kommunikationskanal neben SMS, MMS oder Instant Messaging dar. Allerdings wird die Massenverbreitung hauptsächlich durch die Verfügbarkeit entsprechender Geräte sowie günstiger Angebote getrieben", meint Basso. Hinzu komme, dass E-Mails deutlich mehr Möglichkeiten in der Kommunikation bieten. "Der Austausch von Texten, Bildern, Sprachnachrichten und Dokumenten war bislang auf den Computer beschränkt. Nun ist dies auch am Mobiltelefon möglich."

Neben der simplen Übertragung des Mediums E-Mail auf mobile Endgeräte erwartet Basso auch die Konvergenz von unterschiedlichen Kommunikationsmethoden und -geräten zu einem einzigen, techniktransparenten und präsenzfähigen Messaging-Stil. "Die Konvergenz geschieht auf der Client-Seite. Sie überdeckt die komplexe Technik für eine einfachere Bedienbarkeit für den Nutzer und erlaubt eine Fokussierung auf die Inhalte der Nachrichten", meint Basso. Bis 2017 erwartet die Analystin, dass E-Mail mit anderen Kommunikationsanwendungen verschmilzt. Hersteller wie Microsoft, IBM, Nokia oder RIM arbeiten bereits an entsprechenden Lösungen.

Eine Art der Fusion von Kommunikationsmethoden zeigt auch das österreichische Portal sms.at mit dem Dienst Bing http://www.bing.im . Bing verbindet die Basisfunktionen der SMS mit Instant Messaging und ermöglicht somit den weltweiten Nachrichtenaustausch am Handy in Echtzeit (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070515027 ).

Die zunehmende Nutzung von drahtlosen E-Mails und die Kombination von Unternehmens- und Endkonsumententechnik bringe allerdings - vor allem in Betrieben - auch Probleme mit sich und werfe Fragen zur Sicherheit auf. Unternehmen sollten die massenhafte Verbreitung mobiler Produkte und damit auch die Bedürfnisse und Wünsche ihrer technikbegeisterten Mitarbeiter akzeptieren, rät Basso. Allerdings müssen Regeln zur Nutzung in die Sicherheitsrichtlinien miteinfließen.

(Ende)
Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Andreas List
Tel.: +43-1-81140-313
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