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pte20221123017 Technologie/Digitalisierung, Produkte/Innovationen

"Earzz": Türklingel ist künftig überall zu hören

Interpretation von Geräuschen mit Künstlicher Intelligenz - Smartphone übernimmt Vermittlerrolle


Earzz-Geräte und die Darstellung auf dem Smartphone-Display (Foto: earzz.com)
Earzz-Geräte und die Darstellung auf dem Smartphone-Display (Foto: earzz.com)

London (pte017/23.11.2022/12:30) -

Hausbewohner werden künftig dank eines neuen Geräts samt App von Earzz Limited über jedwede Geräusche wie Läuten oder Baby-Geschrei informiert. Registriert "Earzz" ein Geräusch, sendet es ein Signal an das Handy des Hausbewohners. Dieser sieht dann auf dem Display, ob jemand klingelt, das Baby aus seinem Laufstall ausbüxt oder der Brandmelder anschlägt.

Regulärer Preis 100 Euro

Der britische Unternehmer Pradyumna Thiruvenkatanathan sammelt jetzt über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld ein, um das Gerät zu produzieren und damit auf den Markt zu bringen. Rund 30.000 Euro hat er bereits zusammen. Das Gerät soll rund 100 Euro kosten. Wer jetzt bestellt und zahlt, ist bereits mit 70 Euro dabei.

Ein Earzz lässt sich per Lernprozess auf drei unterschiedliche Geräusche programmieren. Jede Klingel hört sich anders an, jedes Baby macht charakteristische Geräusche, etwa wenn es aufgewacht ist und Hunger hat, und das Anklopfen an einer Tür hört sich je nach Material unterschiedlich an. Charakteristische Geräusche sind einprogrammiert. Wenn sie im Haus ertönen, registriert das Gerät sie in der Lernphase und identifiziert sie auf der Basis von Künstlicher Intelligenz.

Privatsphäre bleibt geschützt

Sicherheitshalber fragt Earzz in dieser Phase immer nach, ob das jeweilige Geräusch richtig interpretiert worden ist. Wenn nicht, gibt es einen zweiten Anlauf, bis die Identifikation perfekt funktioniert. Sollte es mehrere Orte geben, an denen wichtige akustische Signale anfallen, können weitere Geräte positioniert werden, die alle an das gleiche Smartphone senden. Worte kann das Gerät nicht verstehen, sagt Thiruvenkatanathan. Daher gebe es keinen Eingriff in die Privatsphäre. Ein Akkuladung reicht für acht Stunden. Hängt es ständig am mitgelieferten Ladegerät, ist es selbstredend rund um die Uhr betriebsbereit.



(Ende)
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