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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980208003 in Business

WIFI: Tausender-Aktion für Elektronische Konjunkturstatistik

Lästige Pflicht für Unternehmer wird mit 1000 Schilling gefördert


Wien (pte) (pte003/08.02.1998/11:00)

Rund 6.000 österreichische Betriebe wurden heuer vom Statistischen Zentralamt aufgefordert, für die Konjunkturstatistik bestimmte Daten des Unternehmens zu melden. Für die betroffenen Betriebe entsteht durch diese gesetzliche Auflage erheblicher Zeit- und Arbeitsaufwand. Auf Initiative des Wirtschaftsministeriums kann ab nun ein "elektronischer Fragebogen" per Computer "zur Entlastung der Betriebe" verwendet werden.

Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Einführung der "elektronischen Konjunkturstatistik" mit einer "einmaligen Förderaktion", heißt es in einer Aussendung der Wirtschaftskammer. Bei Einführung der elektronischen Konjunkturstatistik mit dem geeigneten Softwareprogramm erhalten Betriebe im produzierenden Bereich in der Größenordnung von 10-19 Beschäftigten ganze 1.000 Schilling. (!) Außerdem werden die Kosten für eine 4-stündige WIFI-Betriebsberatung zum Thema Konjunkturstatistik übernommen, wobei die Umsatzsteuer wiederum vom Unternehmen zu tragen ist. Mehr dazu beim WIFI: Tel.: 01/50105/3029 oder 3039.

* Computerumstellung 2000: WIFI fordert rasches Handeln *
Laut WIFI haben erst elf Prozent der österreichischen Unternehmen mit der Aufarbeitung des EDV-Problems zur Umstellung auf das Jahr 2000 begonnen. Sollte nicht rechtzeitig vorgesorgt werden, drohen Kapazitätsengpäße in der Computerbranche. In einer Unternehmer-Info-Broschüre "Zeitsprung mit Folgen - Das Jahr 2000 macht vielen EDV-Systemen zu schaffen" wird systematische Analysehilfe für Betriebe versprochen. Zusätzlich gibt es Beratungsmöglichkeiten. Die Hotline der Wirtschaftskammer Österreich (Tel. 0660/5440) liefert Erstinformationen, auch im Netz gibts einiges: http://www.wifi.at

* Euro-Umstellung: Ein Drittel fühlt sich nicht betroffen *
Laut Umfragen der Wirtschaftskammer fühlen sich 35 Prozent der österreichischen Unternehmen von der Einführung des Euro in der ersten Phase (1999-2001) nicht betroffen. 57 Prozent der Kammermitglieder sind sich bereits bewußt, daß sie handeln müssen. Ende 1996 lag diese Zahl noch bei 48 Prozent. Kleinere Betriebe denken dabei weniger an die Umstellung als große. Daß die Wirtschaftskammern umfassende Information zum Thema Euro anbieten, wissen 69 Prozent der Mitglieder. Davon haben erst 35 Prozent dieses Angebot bereits genutzt.

Das Wirtschaftskammer-Service beinhaltet fünf 'Euro Info Centres' und ein Netz von 80 Euro-Beauftragten, die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Neben Euro-Publikationen und Seminaren werden auch Euro-Checklisten und ab Juni spezielle "Branchenblätter" angeboten. Eingerichtet wurde jüngst auch eine Datenbank, in der rund 300 Referenten gespeichert sind, die österreichweit informieren können. (Ende)
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