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pte20100918008 in Business

Warum Handys im Bus nerven

Gesprächspausen versetzen das Gehirn in Alarmzustand


New York (pte008/18.09.2010/13:45)

Der Siegeszug des Handys stößt nicht in jeder Situation auf Wohlgefallen. Im öffentlichen Verkehr, in Wartezimmern oder Restaurants ernten seine Nutzer oft ärgerliche Blicke. Warum das unverhoffte Mithören eines Handygesprächs so ablenkt, während normale Unterhaltungen kein Problem sind, haben nun Forscher der Cornell University http://www.cornell.edu in der Fachzeitschrift "Psychological Science" geklärt. Unser Gehirn kommt nicht klar damit, nur einen Gesprächspart zu hören, so das Resümee der Wissenschaftler.

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