Unternehmen passen Lieferketten an Politik an
Laut Studie der Wirtschafts-Hochschule Stockholm werden auch zusätzlichen Kosten nicht gescheut
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USA versus China: Unternehmen denken wegen Geopolitik um (Foto: pixabay.com, Henrix_photos)
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Stockholm (pte003/28.01.2026/06:10)
Die politischen Spannungen zwischen den USA und China verändern die Art und Weise, wie Unternehmen, die auf Halbleiter und seltene Erdmetalle angewiesen sind, ihre globalen Lieferketten umbauen. Unternehmen reagieren laut einer neuen Studie der Wirtschafts-Hochschule Stockholm nicht mehr nur auf Handelsregeln, sondern gestalten proaktiv ihre Lieferketten um, um politische Risiken zu reduzieren und sich den Zugang zu kritischen Technologien zu sichern.
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