pte20081108002 in Leben
Umweltzerstörungen schon vor 30.000 Jahren
Berg- und Straßenbau mit nachhaltiger Wirkung
Washington DC (pte002/08.11.2008/06:10)
Das Wissenschaftsmagazin New Scientist ist der Geschichte der Umweltzerstörung des Menschen auf die Spuren gegangen und hat dabei entdeckt, dass die ältesten Schäden an Natur und Umwelt bis vor 30.000 Jahren zurückreichen. Damals waren Menschen bereits in den Ngwenya Hämatit Minen im heutigen Swaziland damit beschäftigt, das Eisenoxid im südlichen Afrika abzubauen. Allerdings verwendeten sie den Blutstein nicht für Werkzeuge, sondern höchstwahrscheinlich nur als Schmuck.
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