pte20001103044 in Business
UMTS-Auktion: TKC sieht keinen Beweis für Absprachen
Gesamterlös beträgt 11,44 Mrd. Schilling - Finanzminister Grasser unzufrieden
Wien (pte044/03.11.2000/20:50)
Die Telekom Control http://www.tkc.at hat keinen Beweis für verbotenen Absprachen vor oder während der Auktion der UMTS-Frequenzen gefunden. Dies teilte TKC-Vorsitzender Eckhard Hermann bei einer Pressekonferenz Freitagabend in den Wiener Ringstraßengalerien mit. "Die Auktionsentscheidung ist nicht zu revidieren", so der Vorsitzende. Es bleibe aber jedem frei gestellt, die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts der Absprache und somit wegen Verstoß gegen das Kartellgesetz einzuschalten. Die Gesamteinnahmen aus der Auktion betragen nach Abschluss der zweiten Runde 11,443 Mrd. Schilling.
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