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pts - Workshop (A)
Ansprechpartner: Dr. Robert Streibel
Tel.: 01/804 55 24-12
E-Mail: office@vhs-hietzing.at

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26.10.2007 - 09:00 | pts - Workshop (CH)
23.10.2007 - 12:15 | pts - Workshop (A)
16.10.2007 - 10:15 | pts - Workshop (A)
16.10.2007 - 09:15 | pts - Workshop (A)
10.10.2007 - 13:59 | pts - Workshop (D)

Mediabox

pts20071029012 Politik/Recht, Bildung/Karriere

Symposium: Denken statt Gedenken?

Volkshochschule Hietzing organisiert erste Gedenk-Messe


Wien (pts012/29.10.2007/10:45) - Das Symposium "Denken statt Gedenken?" und die erste Österreichische Gedenk-Messe finden am 9. und 10. November in der Volkshochschule Hietzing statt. Privatpersonen und Vereine finden hier Gelegenheit und Platz, ihre Vorhaben, ihre Denkmalprojekte vorzustellen, dafür zu werben und von ihren Plänen und Schwierigkeiten zu berichten.

Für die TeilnehmerInnen an der Gedenk-Messe ist der Besuch des Symposiums kostenlos. Für den Infostand ist keine Standgebühr zu entrichten. Bislang haben ihre Teilnahme an der Gedenkmesse zugesagt: Projekt Servitengasse, Dokumentationsarchives des Österreichischen Widerstandes, Projekt Erinnern für die Zukunft (Mariahilf), Verein Steine der Erinnerung, Zukunft braucht Erinnerung: Ein sichtbares Zeichen im Zentrum der Stadt Gleisdorf, Erinnerungzeichen Barackenlager in Sittendorf, Initiative "Severin-Worell-Wanderweg" in Droß, Verein Gedenkdienst, Gedenkstätte Hadersdorf am Kamp u.a.

Anmeldungen werden noch entgegengenommen (Tel. 804 55 24-12 oder 25 Dr. Robert Streibel).

Juibiläen bündeln Geschichte und jedes Jahr werden so einige Pakete Geschichte geschnürt und öffentlich abgeladen, gefüllt mit Mozart und Freud zum Beispiel. Das 60-Jahr-Jubiläum der Volkshochschule Hietzing soll genutzt werden, um im Rahmen eines Symposiums den Zwang Jahrestage zu feiern zu analysieren. "Es gibt Messen für Fischer, für Brautleute, für Geschiedene, für Urlaubsreisen, Autos und Spielzeug, aber bislang gibt es keine Messe des Erinnerns, keine Gedenkmesse. Jubiläen sind vielfach eine verlängerte Spielwiese der Fremdenverkehrswirtschaft. Stoff genug zum Denken und Philosophieren und die Bedingungen für Feiern und Vergessen zu definieren", bringt Dr. Robert Streibel, Organisator der Veranstaltung, das Konzept des Symposiums auf den Punkt. Als ReferentInnen haben zugesagt: Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, Univ.-Doz. Dr. Johann Dvorak, Univ. Doz. Dr. Karin Liebhart, Hermann Schlösser, Mag.a Eva Blimlinger und Univ. Doz. Dr. Müller-Funk. Am Freitag, 9. November um 19:30 gibt es überdies die ultimative multimediale Live-Performance "Die GeDenkfabrik" eine Gedenkandacht zum Gedenken aller Gedenktage.

Eintritt Eur 10,-
Ermäßigter Preis für StudentInnen: Eur 5,-
Mit Bonuscard der Volkshochschule Hietzing gratis!
Anmeldung unter: Tel. 804 55 24
office@vhs-hietzing.at

Mit Unterstützung der Magistratsabteilung 7 und 13.

Symposium Denken statt Gedenken?
Das Programm im Detail: http://www.vhs-hietzing.at/Kursdetail.do?mID=0001&id=819588&nb=4&owner=278&siteSearch=t

(Ende)
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