Studierende knüpfen erste Kontakte nach Montenegro
Hochschule Burgenland kooperiert mit EU Beitrittskanditat
Eisenstadt (pts012/11.08.2026/10:00)
25 Studierende des Bachelorstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen der Hochschule Burgenland erhielten die Gelegenheit, den EU-Beitrittskandidaten Montenegro näher kennenzulernen. Kultur, Wirtschaft und Sprache standen eine Woche lang am Programm.
33 Jahre nach seiner Gründung bleibt der Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen seinem Fokus auf Zentral- und Osteuropa treu. Von Stillstand kann jedoch keinesfalls die Rede sein. Mit dem ersten Sommerkolleg in Bar, Montenegro, erweiterten die Verantwortlichen heuer den Radius für akademischen und wirtschaftlichen Austausch. Von beiden Seiten wurde das erste Kennenlernen sehr wertgeschätzt. Eine Weiterführung der Kooperation ist für die Zukunft geplant.
"Traditionell ermöglichen wir unseren Studierenden, in den Sommermonaten in Form von Sommerkollegs intensive sprachliche, aber auch kulturelle und akademische Erfahrungen im Ausland zu machen und dabei auch die Wirtschaft anderer Länder kennenzulernen", erklärt Studiengangsleiterin Tonka Semmler-Matošić.
Positives Feedback der Studierenden
25 Studierende nahmen an der Summer School in Bar Teil. Am Programm standen Sprachunterricht in Kroatisch und Russisch, Vorträge mit regionalem Bezug und einem Crashkurs in Montenegrinisch sowie Austausch zu Kultur und Wirtschaft Montenegros. Exkursionen führten die Gruppe unter anderem nach Cetinje, der historischen Hauptstadt Montenegros und in den Berg- und Nationalpark Lovćen. Kennenlernen konnten die Studierenden auch das Europäische Haus und das Business Center der Hafenstadt Bar.
"Das Sommerkolleg in Bar hat mir sehr gut gefallen. Besonders gut fand ich die abwechslungsreichen Aktivitäten, die freundliche Atmosphäre und dass ich meine Sprachkenntnisse verbessern konnte. Außerdem war die Lage am Meer sehr schön und hat den Aufenthalt noch angenehmer gemacht", so der Student Elias Brodhagen.
Internationales Programm für alle
Ein überwiegender Großteil der Studierenden an der Hochschule Burgenland ist berufstätig. Wer sich für das Sommerkolleg keinen Urlaub nehmen konnte, erhielt die Möglichkeit unter dem Titel "Internationalisation at home" wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Dabei standen neben interkulturellen Workshops auch Exkursionen am Programm, denn - ob zu Hause oder im Ausland: die Sommerkurse sind Teil des internationalen Studiums.
Hinweis: für den Bachelorstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen und einige andere Studiengänge der Hochschule Burgenland sind noch Restplätze für einen Studienstart im September verfügbar. Informieren Sie sich unter www.hochschule-burgenland.at
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