Änderungen an der Hochschule: International studieren für alle wird erleichtert
Kurzmobilitäten werden an der Hochschule Burgenland stark ausgebaut
Eisenstadt/Pinkafeld (pts020/25.08.2026/10:00)
Der anhaltende Trend zum berufsbegleitenden Studium an der Hochschule Burgenland bringt auch Änderungen in den Angeboten für internationalen Austausch mit sich. Den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechend werden sogenannte "Kurzmobilitäten" aktuell stark ausgebaut. Das erntet viel Zuspruch bei den Studentinnen und Studenten.
66 Prozent der Studentinnen und Studenten der Hochschule Burgenland haben sich für die berufsbegleitende Organisationsform entschieden. Sie studieren also teils online und teils geblockt an den Wochenenden. Sie sind im Durchschnitt 28 Jahre alt, haben einen Job, oft auch Familie bzw. Betreuungspflichten. Ein Semester im Ausland zu studieren, wie im Studium durchaus gängig, ist für diese Zielgruppe nicht einfach. Damit eine internationale Studienerfahrung für alle möglich ist, bietet die Hochschule zunehmend die Gelegenheit für sogenannte "Kurzmobilitäten" im Rahmen des Förderprogramms Erasmus+ an. Etwa 100 Studierende haben die Chance im letzten Studienjahr genutzt.
Neues Mindset rund um Internationalisierung
"Kurzmobilitäten bieten eine flexible Möglichkeit für internationale Studienerfahrung, die sich besonders gut mit einem berufsbegleitenden Studium vereinbaren lässt", erklärt Birgit Rivalta, Leiterin des International Office an der Hochschule Burgenland. Statt eines langen Auslandssemesters stehen kurze Aufenthalte im Vordergrund - mindestens fünf Tage vor Ort ergänzt durch eine verpflichtende virtuelle Komponente. So können auch Studierende mit Job und Betreuungspflichten unkomplizierter an einem internationalen Austausch teilnehmen. Ihre Lehrenden erweitern gleichzeitig ihr internationales Netzwerk.
Ein hochschulübergreifendes Mindset rund um Internationalisierung zu stärken, ist ein großes Anliegen der Bildungseinrichtung. Partnerschaften bestehen mit mehr als 110 Hochschulen in über 30 Ländern. Die Umsetzung der Kurzmobilitäten erfolgt in Kooperation mehrerer bzw. zumindest dreier Hochschulen aus drei verschiedenen Programmländern sowie mindestens zehn Teilnehmenden. Für die Teilnahme werden drei ECTS-Punkte angerechnet. "Es ist also kein Kurzurlaub, sondern ein fachlicher Austausch mit dem zusätzlichen Vorteil der Internationalisierung", so Rivalta. Die Förderung umfasst für die Studierenden in der Regel mindestens die Reisekosten.
Studierendenfreundliche Hochschule hat noch einzelne Plätze frei
Familiäres Umfeld, studierendenfreundliche Rahmenbedingungen und Betreuung auf Augenhöhe – das sind die Vorteile eines Studiums an der Hochschule Burgenland, die Absolventinnen und Absolventen nach Studienabschluss immer wieder betonen. Inhaltlich bestechen die Studiengänge durch einen sehr hohen Praxisbezug und Expertinnen und Experten in der Lehre.
Für Schnellentschlossene gibt es noch wenige Restplätze in einigen Studiengängen. Information und Anmeldung unter: www.hochschule-burgenland.at
(Ende)| Aussender: | Hochschule Burgenland |
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