Startschuss für "Nachverdichtung Leonardo": Wohnraum im Bestand
Salzburg (pts020/17.04.2026/12:15)
Mit der Projektpräsentation am 17. April 2026 hat die Salzburg Wohnbau den Baustart für das Projekt "Nachverdichtung Leonardo" in der Röcklbrunnstraße 20 im Stadtteil Schallmoos gesetzt.
Geplant ist ein Zubau im Bestand, der zehn geförderte Zwei-Zimmer-Wohnungen schafft. Die Wohnungen haben jeweils rund 48 Quadratmeter, die Gesamtwohnfläche liegt bei rund 484 Quadratmetern. Die Fertigstellung ist für März 2027 vorgesehen.
Maßvolle Nachverdichtung statt neuer Flächen
Das Projekt ist als maßvolle Nachverdichtung angelegt: Am Standort wird bestehendes Bauland besser genutzt. Der Zubau ergänzt den Bestand "Leonardo", der als Studentenwohnen genutzt wird. Damit setzt die Salzburg Wohnbau im innerstädtischen Umfeld auf eine Lösung, die Wohnraum schafft und zugleich den Umgang mit Grund und Boden berücksichtigt. "Wir nutzen bestehende Flächen besser und schaffen zusätzlichen Wohnraum, ohne neue Flächen zu verbrauchen", sagt Thomas Maierhofer, Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau.
Wohnbauförderung 2025 und effiziente Grundrisse
Die zehn Wohnungen werden nach den Vorgaben der neuen Salzburger Wohnbauförderung errichtet. Durch die kompakten, effizienten Grundrisse der Zwei-Zimmer-Wohnungen werden attraktive Mietkosten ermöglicht. Insgesamt umfasst der Zubau ein Erdgeschoss und fünf Obergeschosse. die Gesamtwohnfläche beträgt rund 484 Quadratmeter. Die geplanten Errichtungskosten betragen knapp 2 Millionen Euro, die Wohnbauförderung liegt bei 1,2 Millionen Euro.
"Mit der Nachverdichtung in der Röcklbrunnstraße zeigen wir, wie verantwortungsvolle Stadtentwicklung heute funktioniert: Wir schaffen dringend benötigten, leistbaren Wohnraum für junge Menschen – und das, ohne neue Flächen zu verbrauchen. Durch die Nutzung des Bestands, kompakte Grundrisse und eine nachhaltige Energieversorgung setzen wir ein klares Zeichen für ressourcenschonendes Bauen in der Stadt Salzburg. So entsteht zusätzlicher Wohnraum dort, wo er gebraucht wird, und gleichzeitig bleibt der sorgsame Umgang mit Grund und Boden im Mittelpunkt", sagt Bürgermeister Bernhard Auinger.
Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Wärmepumpe. Ergänzend ist eine Photovoltaikanlage mit Speicher vorgesehen, die die Wärmepumpe und die Heißwassererzeugung unterstützt. Für die Planung zeichnet kofler architects verantwortlich, die Bauausführung übernimmt die Spiluttini Bau GmbH.
(Ende)| Aussender: | Pressestelle Salzburg Wohnbau c/o JAGER PR |
| Ansprechpartner: | Clemens Jager |
| Tel.: | +43 662 45 31 60 |
| E-Mail: | info@jager-pr.at |
| Website: | www.salzburg-wohnbau.at |


