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Sagenhaft begehrte Münzen

Sammler, Schenker und Anleger reißen sich um Silbermünzen


Wien (pts023/11.10.2010/19:07) - Vor einer großen Aufgabe stehen ab kommenden Mittwoch die heimischen Geldinstitute. Dann ist nämlich die neue 10-Euro-Silbermünze "Karl der Große im Untersberg" erhältlich, das vierte Stück der Reihe "Sagen und Legenden in Österreich". Zu den zahlreichen Sammlern und Schenkern dieser Münzen aus 16 Gramm Silber gesellten sich zuletzt auch Anleger. Bei ihnen stehen wegen des attraktiven Silberwertes die zum Nennwert von 10 Euro ausgegebenen Stücke hoch im Kurs. Hier liegt die Nachfrage längst schon weit über der verfügbaren Menge. Es wird kein Leichtes sein, hier für eine "gerechte" Verteilung zu sorgen. Etwas entspannter ist die Situation bei den hohen Qualitäten "Handgehoben" und "Polierte Platte". Diese liegen preislich zwar etwas höher, bieten Münzliebhabern und Beschenkten aber auch deutlich mehr Details, Brillanz und ein umfassendes Münzerlebnis.

EINE SAGE MIT BART.
Das Land Salzburg und Bayern teilen sich das sagenumwobene Bergmassiv und den Kaiser in diesem Berg. Der Sage nach soll der kriegerische Kaiser im Untersberg gelandet sein. Im Gegensatz zur historischen Figur ist Karl hier ein milder und freundlicher Herr. Wahrscheinlich spielten die vielen Höhlen im Berg eine Rolle dabei, dass die volkstümliche Fantasie das Innere des Berges mit dem Kaiser und seinem Gefolge bevölkert hat. Der Kaiser soll mitsamt seiner Heerschar von höherer Macht in den Untersberg "abberufen" worden sein. Hier herrscht er über Fürsten, Krieger und Zwerge. Kaiser und Hofstaat sind allerdings eine verschlafene Gesellschaft. Karl sitzt, in tiefen Schlaf versunken, an einem schweren Marmortisch. Sein wallender Bart hat sich inzwischen geteilt und ist zweimal um den mächtigen Tisch gewachsen. Aber erst wenn sich der Bart dreimal um den Tisch windet, kehrt Karl der Große in die Welt zurück. Eine andere Version der Sage erzählt, dass der Kaiser alle hundert Jahre vom Schlaf hochschreckt, um mithilfe eines Hirtenjungen zu erkunden, ob die Raben noch um den Berg fliegen. Natürlich tun sie dies, und Karl fällt erneut für hundert Jahre in tiefen Schlaf.

DIE SAGENHAFTE "UNTERSBERG-MÜNZE".
Die Münze zeigt eine Zwergengestalt, die der Sage nach einem jungen, auf einer Wiese sitzenden Hirtenbuben den Weg zum Untersberg weist. Über den Hängen des sagenumwobenen Berges kreisen Raben. Auf der anderen Münzseite ist der in den Tiefen des Bergs schlafende Kaiser Karl der Große abgebildet - vor ihm der mächtige Tisch, um dessen Fuß sich sein Bart zweimal schlingt. Hinter dem Kaiser befindet sich ein ebenso in Schlaf versunkener Ritter. Rechts sind der Zwerg und der Hirtenjunge abgebildet. Der Junge richtet seinen Blick auf die prächtige Krone des Kaisers, während ihn der Zwerg auffordert, näher an den Kaiser heranzutreten.

MÜNZEN ERZÄHLEN GESCHICHTEN.
Die Serie "Sagen und Legenden in Österreich" aus sechs 10-Euro-Silberstücken nahm im April des Vorjahres mit der Wiener Sage "Der Basilisk" und der Geschichte von "Richard Löwenherz in Dürnstein" ihren Anfang. Heuer erschien schon die Münze "Der Erzberg in der Steiermark", der nun "Karl der Große im Untersberg" folgt. 2011 ergänzen dann "Der Lindwurm in Klagenfurt" sowie "Der liebe Augustin" - wohl eine der berühmtesten Sagen Österreichs - die Reihe.

In der normalen Prägequalität gibt es die Münzen schon um 10 Euro. Sie sind derart gefragt, dass sie nur noch mit großem Glück in der einen oder anderen Bank oder Sparkasse erhältlich sein werden. Daneben gibt es die neue 10-Euro-Münze besonders hochwertig geprägt und attraktiv verpackt in "handgehoben" (18,15 Euro) und als "Polierter Platte" (24,20 Euro). Die Münzen sind ab 13. Oktober erhältlich und Zahlungsmittel in Österreich.

(Ende)
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