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Ansprechpartner: Mag. Birgit Berthold
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pts20001031004 in Business

Preis-Spielraum bei Kfz-Haftpflicht: ein Vergleich zahlt sich aus

EFM weist auf krasse Unterschiede der Anbieter hin


Wien/Graz (pts004/31.10.2000/09:30)

Der Versicherungsbereich "Kfz-Haftpflicht" ist durch den Wettbewerb und die steigenden steuerlichen Belastungen sichtlich gezeichnet. Einige Unternehmen haben die Sätze bereits erhöht, andere werden spätestens mit Jahreswechsel nachziehen. Der unabhängige Versicherungsmakler EFM hat die einzelnen Kfz-Haftpflicht-Produkte miteinander verglichen: "Es empfiehlt sich, den eigenen Tarif mit dem offiziellen Grundtarif zu vergleichen und im Bedarfsfall mit der Versicherung günstigere Konditionen auszuhandeln", rät EFM-Vorstand Robert Kalcher. Denn: "Spielraum ist in den meisten Fällen gegeben."

Grundsätzlich richten sich bei Kfz-Haftpflicht-Versicherungen die Grundtarife und Rabattsätze - die bis zu 45 Prozent ausmachen können - nach der persönlichen Beurteilung durch die Versicherung. Verkehrsteilnehmer werden nach wie vor durch das Bonus/Malus System bewertet. Zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Prämienstaffelung kann man beispielsweise in der Stufe 1 des Bonus/Malus Systems mit Rabatten von 15 Prozent (Salzburger Landesversicherung - SLV) bis zu 45 Prozent (Hannover) rechnen. Autofahrer in der Grundstufe neun erhalten nur bei der Anker Versicherung und bei der SLV zusätzliche Ermäßigungen.

Ausschlaggebend für die Berechnung der Höhe der Tarife sind nicht nur die Fahrkünste des Versicherten; auch Nutzungsart (beruflich oder privat, Erst- oder Zweitfahrzeug) und Leistungsstärke sowie Geschlecht und Berufsgruppe des Versicherungsnehmers werden zur Bemessung der Prämie herangezogen. Während etwa Beamte Prämiennachlässe von bis zu 50 Prozent erhalten, haben es Jugendliche schwer, einen Versicherer zu finden. Versicherungsunternehmen wie Anker und Hannover lehnen Kunden unter 24 Jahren im Bereich der Kfz-Haftpflicht strikt ab, bei Donau und Interunfall gibt es Schadenersatzbeiträge für Lenker mit Probeführerschein.

"Ein Zusatzzuckerl sind die angebotenen Assistance-Leistungen", betont Kalcher. Im Schadensfall bieten die meisten Versicherungen Zusatzversicherungen an. Etwa die Möglichkeit der Übernachtung oder der Fahrzeug-Rückführung durch einen Ersatzfahrer. Einige Unternehmen übernehmen sogar die amtlichen Gebühren beim Ersatz von Dokumenten.

Über EFM:
Das führende und schnellstwachsende Franchise-System für Versicherungsmakler ist derzeit an 17 Standorten in Österreich aktiv. Eine zentrale Experten-Abteilung lichtet den österreichischen Versicherungsdschungel, indem tagesaktuell Leistungen, Vertragsklauseln und Preise der Versicherungen verglichen werden. Die eruierten Best-AdviceVorteile werden an die Klienten weitergegeben. EFM wurde 1991 von Josef Graf gegründet. Der erste Franchise-Pilotbetrieb wurde 1995 in Schladming eröffnet. Die EFM-Zentrale befindet sich in Graz.

Information:
Marion Schumy, Marketingleitung, EFM Versicherungsmakler Aktiengesellschaft, Keplerstraße 105/4, 8010 Graz, Tel. 0316/720003-0, Fax DW 33, E-Mail: office@efm.at, Internet: http://www.efm.at (Ende)
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E-Mail: berthold@temmel-seywald.at
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