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pte20000314040 in Forschung

Neue Internet-PCs von IBM

PC-Serie Netvista soll im Mai in den USA auf den Markt kommen


New York (pte040/14.03.2000/16:29)

IBM http://www.ibm.com hat in den USA seine neue PC-Serie Netvista vorgestellt. Die Geräte sind besonders für die Arbeit mit dem Internet abgestimmt. Die Netvista-PCs sind in matt-schwarz gehalten und haben Flachbildschirme. Preise und Erscheinungstermine für den europäischen Markt sind noch nicht bekannt.

Der früher unter dem Codenamen "Luxor" geführte PC heißt jetzt "All in one" (siehe Bild). Die wichtigsten Komponenten sind in der Rückseite des 15-Zoll-Displays untergebracht. Sowohl das CD- als auch das Diskettenlaufwerk stecken im Fuß des Bildschirms. Der mit einem Prozessor von Intel ausgestattete Luxor wird sieben USB-Ports und zwei PCI-Slots aufweisen. Die Maschine hat auch eine Schnittstelle für drahtlose LANs. Das Gerät soll in den USA im Mai auf den Markt kommen und ungefähr 2.000 Dollar kosten. Die Preise und genauen Erscheinungstermine für den europäischen Markt gibt es ab April. Der "All in one" verwendet Windows 2000 bzw. Windows 98.

Ein anderer PC hatte früher den Codenamen Stardust, heißt jetzt "Legacy-free" und soll bis Juni auf den US-Markt kommen. Der Computer wird weder einen ISA-Bus, noch einen Parallel-Port oder ein Diskettenlaufwerk haben, dafür aber mit drei USB-Ports ausgestattet sein. Optional wird eine Docking-Station für Handhelds geliefert. Legacy-free erinnert in seinem Design eher an die Playstation 2 als an einen PC. Die Maschine wird mit Windows 2000 beziehungsweise Windows Millennium ausgeliefert. Auch hier werden die Preise und Lieferdaten für den europäischen Markt im April bekannt gegeben. Das dritte Gerät, der Icurser, hat den Anspruch, möglichst einfach den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Das Gerät wird einen Webbrowser haben und für die Einwahl sowohl über Telefon als auch über Breitband gerüstet sein. (zdnet) (Ende)
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