KI-Nutzung sorgt für ein schlechtes Gewissen
Laut Forscher Paul Jones von der Aston University mindert Zeitersparnis den Wert der eigenen Arbeit
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KI: Einsatz kann Schuldgefühle auslösen (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)
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Birmingham (pte001/24.06.2026/06:00)
Statt sich zufrieden zurückzulehnen oder die gewonnene Zeit anderweitig zu nutzen, haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn es ihnen dank Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen ist, innerhalb von 20 Minuten eine Präsentation fertigzustellen, die sie normalerweise einen ganzen Arbeitstag gekostet hätte. Dieses Phänomen hat Forscher Paul Jones von der Aston University untersucht.
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