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pts20221201013 Bauen/Wohnen, Produkte/Innovationen

Neue Fassade im historischen Ensemble

Ein Studierendenwohnhaus mit Siding-Fassade – das PREFARENZEN-Dezember-Projekt


Marktl/Leoben (pts013/01.12.2022/09:45) -

Das Team von Nussmüller Architekten aus Graz wurde für eines seiner Herzensprojekte mit dem ICONIC Award für innovative Architektur ausgezeichnet. In Leoben (AT) integrierten sie ein 3-geschossiges Studierendenwohnhaus mit einer Siding-Fassade von PREFA geschickt in das historische Ensemble der St. Jakob Kirche und schufen so leistbaren Wohnraum für 20 Studierende.

Mit Überzeugungskraft

Werner Nussmüller ist für seine unkonventionellen und zukunftsorientierten Projekte bekannt und präsentierte auch im Fall des Studentenheims Collegium Jacobinum eine Lösung, die mit dem ursprünglichen Wunsch der Auftraggeber kaum etwas zu tun hatte. Das historische und baufällige Pfarrhaus hätte revitalisiert und zu einem Wohnhaus für vier bis fünf Studierende ausgebaut werden sollen. In einem Zeitraum von einem Jahr gelang es dem Architekten mit Beharrlichkeit und Überzeugungskraft, die Bauherrschaft, Mitglieder der Stadtbaudirektion und Denkmalschützer von seinen Ideen zu überzeugen.

Das zum Teil auf Säulen errichtete Gebäude schließt an den bestehenden Pfarrhof an, folgt dem leicht gebogenen Verlauf der Straße und überragt die historische Friedhofsmauer, die den Bau weitgehend unbeschadet überstanden hat. Der Raum unter dem schwebenden Gebäudeteil ermöglicht den freien Zugang zur Kirche, schützt den Eingangsbereich und dient als Fahrradabstellplatz.

Ein bereichernder Austausch

Das Erdgeschoss wurde als Stahlbetonbau ausgeführt, die Geschosse darüber bestehen zur Gänze aus Holz. Dazu ließ der Architekt die vorgefertigten Außenwände vor Ort biegen und an die Gebäudeform anpassen. "Solche Experimente schafft man nur mit Handwerkern mit Erfahrung und Mut", ist Werner Nussmüller überzeugt. Ein solcher Handwerker ist auch Helmut Legenstein, Bauleiter der Firma Spitzer Dach. Der erfahrene und kreative Spenglermeister begleitete den Bau der Prefa Fassade von der Planung bis zur Ausführung. Um die raffinierte Form des Baukörpers durch ein ausgewogenes Fugenbild zu betonen, kamen verschieden lange, bronzefarbene Siding Fassadenpaneele in drei Höhen zum Einsatz.

Material: Siding, Bronze

Kurzfassung: Das Collegium Jacobinum – ein Studentenwohnheim mit kulturellem Treffpunkt in Leoben realisiert von Nussmüller Architekten – schwebt über den Mauern des alten Pfarrhauses und fügt sich stilvoll in den historischen Bestand ein. Durch die Flexibilität des Fassadenmaterials Siding gelang es, alle Gebäudeseiten mit den bronzefarbenen Fassadenpaneelen zu bekleiden und einen Neubau zu erschaffen, der mit den historischen Räumlichkeiten auf zeitgemäße Art in Dialog tritt.

Fotos des Projekts stehen hier zum Download bereit:
https://brx522.saas.contentserv.com/admin/share/f08b41c3
Fotocredit: PREFA | Croce & Wir

PREFA im Überblick
Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit über 75 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe rund 700 MitarbeiterInnen. Die Produktion der über 5.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 8.400 MitarbeiterInnen in über 40 Produktionsstandorten beschäftigt.

Die nachhaltige Verantwortung von PREFA – unser starker Einsatz für eine intakte Umwelt.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für PREFA mehr als nur Begriffe, die Verantwortung wird sehr ernst genommen. Von der Rohstoffbeschaffung über die Produktion bis hin zur Entsorgung unterliegen alle Schritte der Kreislaufwirtschaft einer sorgfältigen Auswahl und Umsetzung sowie strengen Kontrollen. Da Aluminium ohne Qualitätseinbußen beliebig oft recycelbar ist, werden bei PREFA Produkte aus bis zu 87 Prozent recyceltem Aluminium hergestellt. Der eingesetzte Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie, also aus Sonnenkraft, Windkraft, Wasserkraft und Biomasse. Auch bei den Treibhausgas-Emissionen zeigen die Produkte beste Ergebnisse, mit einem Wert von 3,36 kg CO2-Äq./kg. Selbst die Abfallbilanz kann sich sehen lassen – 89 Prozent gehen zurück an den Start. So sind bei PREFA nicht nur die Dächer und Fassaden für Generationen gemacht, sondern auch der Einsatz für eine nachhaltige Zukunft. Alle Details gibt es unter: https://www.prefa.com

(Ende)
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