pte20191008017 in Leben
Nanocellulose-Sensoren für bessere Diagnose
EMPA-Wissenschaftler stellen 3D-gedruckte Analysechips aus nachwachsenden Rohstoffen her
Dübendorf (pte017/08.10.2019/13:30)
Forscher der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) http://empa.ch arbeiten derzeit an flexiblen, bioverträglichen Sensoren aus Nanocellulose, die auf der Haut liegen und statt schmerzhafter Nadelstiche die medizinische Diagnostik revolutionieren sollen. Denn insgesamt ist das winzige Biochemie-Labor auf der Haut lediglich einen halben Millimeter dick. Ein weiterer Vorteil: Die 3D-gedruckten Analysechips aus nachwachsenden Rohstoffen werden künftig sogar biologisch abbaubar sein.
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