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Ansprechpartner: Henning Rosenfeld
Tel.: +49 40 33987343
E-Mail: henning.rosenfeld@phytoeffekt.eu

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pts20220316008 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Deprimierend dunkle Tage: Ein gesunder Darm hilft besser bei Niedergeschlagenheit und macht aktiver

Dr.-Ing. Henning Rosenfeld, Gründer von PHYTOEFFEKT: "Darmflora beeinflusst auch unsere Stimmung“


Hamburg (pts008/16.03.2022/08:55) -

Die aktuellen Weltsituation ist nicht zum Jubeln. Und die Tage sind immer noch düster und dunkel. Niedergeschlagenheit ist weit verbreitet. Kaum zu glauben, aber Hilfe kommt vom Darm. Unser Gehirn ist auf direktem Weg mit unserem Darm verbunden. Die beiden Organe kommunizieren sehr komplex, zum einen über den Vagusnerv und zusätzlich noch indirekt mithilfe diverser Metabolite. Die Stoffwechselprodukte von den Darmbakterien verlassen den Darm und können auch unsere Blut-Hirn-Schranke überwinden. Dort angelangt, nehmen sie auch Einfluss auf die Stimmung des Menschen. Diese Darm-Hirn-Achse wird zunächst nicht bewusst wahrgenommen. Werden unsere Darmbewohner jedoch falsch ernährt, dann werden unser Gehirn ebenso wie unsere Psyche beeinträchtigt. Es kann sogar zu Depressionen kommen.

Das Forscherteam um den PHYTOEFFEKT-Gründer Dr.-Ing. Henning Rosenfeld entwickelte das präbiotische Nahrungsergänzungsmittel JO2-Phyto, das zusammen mit den probiotischen Bakterien von JO2-Biotic ein einzigartiges Symbiotikum darstellt, welches unseren Darm und die darin lebende Darmflora optimal unterstützt. Die guten Bakterien vermehren sich wieder im Darm und geben gesundheitsfördernde Metabolite in unseren Blutkreislauf ab. https://www.phytoeffekt.com

Gesunder Darm führt zu guter Stimmung im Gehirn

Vor allem im Winter und während der Pandemie sollten wir unseren Darm unterstützen. Eine gesunde Darmflora wirkt nämlich emotional ausgleichend auf uns Menschen. Störungen unseres Mikrobioms im Darm kann aggressive Stimmungen zur Folge haben. "Probiotische Lactobacillen senken sowohl bei Mäusen als auch beim Menschen den Stresslevel deutlich. Immerhin werden vom Mikrobiom psychoaktive Substanzen produziert, wie zum Beispiel Neurotransmitter oder Hormone, die dann das Gefühlsleben beeinflussen", meint Dr.- Ing. Henning Rosenfeld.

Das Forschungsteam hat die "ideale Nahrung" für unser Mikrobiom mit den Flavanonen Naringin, Naringenin und Apigenin aus Pflanzen entwickelt. Zusammen mit spezifisch wirksamen Darmbakterien bringen sie die Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Genießt man dazu noch tryptophan-haltige Lebensmittel, wie sie in Rindfleisch, Fisch, Feigen, Cashewkernen, Datteln und Kakao (auch in Schokolade!) anzutreffen sind, wird vermehrt Serotonin ausgeschüttet, das auch als Glückshormon bezeichnet wird und unsere Stimmung aufhellt.

Darm als Hauptreservoir für stimmungsaufhellendes Serotonin

Unser Darm entscheidet über die Tryptophanaufnahme und spielt zusammen mit den Mikrobiom-Wechselwirkungen grundlegend bei der Regulation des Serotonin-Haushalts mit. Neueste Studien zeigten, dass Mikroben serotoninproduzierende Darmzellen durch ihre Metabolite positiv anregen. Kurzkettige Fettsäuren (SCFA) wirken maßgeblich bei der Regulation unseres Serontonin-Systems mit. Diese SCFA-Produzenten werden durch JO2-Phyto, das Nahrungsergänzungsmittel, angeregt. Die Lactobacillen von JO2-Biotic wirken zusätzlich antientzündlich und regulieren über Signalmoleküle und Signalzellen die Stressantwort des Körpers.

Die rein pflanzlichen JO2Phyto- und die probiotischen JO2-Biotic-Kapseln gibt es rezeptfrei: https://www.phytoeffekt.com

(Ende)
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