pte20171220008 in Business
"No-name"-Musiker profitieren von Streaming
Vielfältige interaktive Nutzung geht auf Kosten von Top-Künstlern
Catonsville/Tilburg/Stanford (pte008/20.12.2017/11:30)
Während freie oder niedrigschwellige Musik-Streaming-Quellen wie Spotify http://spotify.com teureren Plattformen wie iTunes mehr und mehr Nutzer wegschnappen, sorgen sie zugleich für eine stärkere Verbreitung weniger populärer Künstler jenseits der "Top 100". Zu diesem Fazit kommen Marketing-Forscher der Tilburg University http://tilburguniversity.edu in Zusammenarbeit mit Kollegen der Stanford University http://stanford.edu .
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