Selektive Mediennutzung führt zu Polarisierung
Studie aus Südkorea zeigt trotz medialer Vielfalt inhaltlich verengte Informationshorizonte
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Stets vernetzt: Homogene Mediennutzung befördert Tunnelblick (Symbolfoto: pixabay.com, wal_172619)
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Seoul (pte005/03.04.2026/06:15)
Wer häufig thematisch oder ideologisch ähnliche Medieninhalte konsumiert, neigt zu einer stärkeren Polarisierung in politischen Fragen. Das berichten die südkoreanischen Forscher Keungoui Kim (Yonsei University), Yunwoo Choi (Chosun University) und Changjun Lee (Sungkyunkwan University) in ihrer Studie, deren zentralen Ergebnisse kürzlich im Wissenschaftsmagazin "Nature" publiziert worden sind.
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