pte20171215004 in Business
Avatar als Lustobjekt aus VR-Headsets gelöscht
Devote Assistentin "Vivi" beschwört Sexismus-Vorwürfe an iQiyi herauf
Peking (pte004/15.12.2017/06:15)
Die chinesische Firma iQiyi http://iqiyi.com hat eine in die Software implementierte virtuelle Assistentin namens "Vivi" aus VR-Headsets gelöscht, nachdem das "Wall Street Journal" auf das unterwürfige Frauenbild des KI-gesteuerten Avatars hingewiesen und die Firma um ein Statement gebeten hatte. Darin entschuldigte sich die Tochterfirma des Suchmaschinenriesen Baidu http://baidu.com umgehend für das Verhalten.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
