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pte20210210001 Forschung/Entwicklung, Medizin/Wellness

Mobiles Blutanalysegerät "moBox" rettet Leben

Probe wird auf mögliche Veränderungen am roten Blutfarbstoff Hämoglobin untersucht


Blut unter dem Mikroskop:
Blut unter dem Mikroskop: "moBox" rettet Leben (Foto: pixabay.com, geralt)

Lübeck (pte001/10.02.2021/06:00) - Forscher der Technischen Hochschule Lübeck http://th-luebeck.de entwickeln mit "moBox" ein mobiles medizinisches Gerät für den Rettungsdienst. Bereits am Notfallort erkennt es anhand einer minimalen Blutprobe schnell und zuverlässig mögliche Veränderungen am roten Blutfarbstoff Hämoglobin und rettet damit Leben, heißt es.

Lebensretter für unterwegs

"Viele Veränderungen lassen sich am Blut nachweisen. Bei Vergiftungen durch Kohlenmonoxid und bestimmten Chemikalien muss beispielsweise ermittelt werden, wie viel Blut des oder der Patient überhaupt noch in der Lage ist, Sauerstoff zu transportieren", so Mitentwickler Benjamin Kern. Und Kollege Stefan Müller ergänzt: "Dazu aber gibt es aktuell noch kein Verfahren oder Gerät, das direkt am Einsatzort eine solche Diagnose zuverlässig und mit Laborgenauigkeit ermöglicht. Eine richtige Analyse und Diagnose wird erst in einem klinischen Labor mit entsprechenden Geräten möglich, wodurch wertvolle Zeit für die Einleitung der optimalen Therapie verloren geht."

Ein Gerät ist demnach ausgestattet mit einem robusten, optischen Messverfahren für den mobilen Einsatz besitzt. Das Funktionsmuster soll noch in diesem Jahr in einen Prototyp überführt und zusammen mit potenziellen Anwendern erprobt werden. "Das Gerät, das wir jetzt entwickelt haben, ermöglicht eine Blutanalytik direkt am Einsatzort mit der Genauigkeit von klinischen Laborgeräten. Damit kann bereits in wenigen Sekunden vor Ort die bestmögliche Therapie eingeleitet werden und der Patient ohne Umwege in die entsprechende Fachklinik mit entsprechender Überdruck-Sauerstoff-Kammer gebracht werden. mobOx ist in der Lage, Veränderungen am roten Blutfarbstoff Hämoglobin zu erkennen", weiß Müller.

(Ende)
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Ansprechpartner: Florian Fügemann
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