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pts20061205019 Unternehmen/Wirtschaft, Medien/Kommunikation

Millionen an Umsatzsteuer gehen jährlich verloren

Die Devise für Unternehmer heißt "Cash Back"


Wien (pts019/05.12.2006/11:00) - Geöffnete Märkte und freier Handel sind innerhalb der EU selbstverständlich. Aber um Kosten zu sparen oder internationale Produkte auf unseren Markt zu bringen, wird auch außerhalb der EU eingekauft. Eines haben alle Länder gemeinsam. Die Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer. Österreichische Unternehmen, die vorsteuerabzugsberechtigt sind, können sich nicht nur in Österreich sondern auch in den anderen EU-Staaten und darüber hinaus aus immer mehr Drittländern die dortige Mehrwertsteuer zurückholen. Da der Amtsschimmel nicht nur bei uns ein unüberschaubares Programm fährt und der Aufwand für Unternehmen sich letztlich nach deren Meinung nicht lohnt, versickern so Millionen in den Finanzämtern weltweit. Der Spezialdienstleister Cash Back http://www.cashback.at sorgt für die ordnungsgemäße Rückführung der Unternehmensgelder und macht seinen Namen zum Programm.

Cash Back ist ein internationales Franchise-Netzwerk. In sämtlichen in Frage kommenden Ländern wird Cash Back durch eigenständige Unternehmer vertreten. Diese stehen wiederum dem gesamten Netzwerk als Partner vor Ort zur Verfügung. Die Kunden von Cash Back haben den Vorteil, einen österreichischen Ansprechpartner für alle in Frage kommenden Länder in Anspruch nehmen zu können. Die Anträge, egal für welches in Frage kommende Land, werden dann über Cash Back Netzwerkpartner mit dem entsprechenden Know-how vor Ort eingereicht. Dadurch spart man nicht nur Zeit und Geld, sondern kann auch auf Nummer Sicher gehen, dass der Antrag bereits bei der ersten Einreichung angenommen wird.

" Der Run auf unsere Serviceleistungen war von Anfang an enorm. Kunden wie KAPSCH, NESTLÉ, SEMPERIT, BOEHRINGER INGELHEIM, COCA COLA und viele andere profitieren bereits vom Spezial-Know-how und unseren Kontakten, auch zu ausländischen Finanzämtern.", so Dr. Wagner, Chef der Cash Back Austria.

Ein Vorteil ist, dass der gesamte anfallende administrative Aufwand der Mehrwertsteuer-Rückholung auf Cash Back abgewälzt werden kann. Die Dienstleistungen des Netzwerkes gehen nämlich weit über die Einreichung, Abrechnung und Auszahlung über ein Treuhandkonto hinaus. Dies beginnt bei der Belegsselektion. Geschulte Mitarbeiter von Cash Back erheben vor Ort sämtliche Belege die für Vergütungsanträge verwendbar sind. Belege mit hohem Mehrwertsteuer-Gehalt, die durch formale Mängel nicht angenommen würden, saniert Cash Back auf legale Weise durch Korrektur oder Neuausstellung. Durch ein beinhartes Controlling werden auch Belege aufgespürt, in denen eine Mehrwertsteuer nicht hätte verrechnet werden dürfen. Auch diese Gelder werden von Cash Back zurückgeholt.

Die Kosten für den Kunden basieren lediglich auf dem Volumen der rückgeholten Mehrwertsteuer.

Weitere Informationen zu Cash Back finden sie unter http://www.cashback.at und in den beiliegenden Dokumenten dieser Presseaussendung.

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