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ptp20220331032 Umwelt/Energie, Unternehmen/Wirtschaft

Maskenpflicht ade - für Risikogruppen ein Horrorszenario

Sollen Firmen Risikogruppen schützen - oder überlassen wir sie sich selbst?


EcoBreathe-Team (Foto: EcoBreathe)
EcoBreathe-Team (Foto: EcoBreathe)

Luzern (ptp032/31.03.2022/12:45) -

Die Masken- und Isolationspflichten gehören bald der Vergangenheit an. Für viele Menschen ein Schritt Richtung Normalität, für andere fängt die Panik erst an. Sollen Firmen Risikogruppen schützen - oder überlassen wir sie sich selbst?

Die Maskenpflicht gehört ab dem 1. April 2022 nun definitiv zur Geschichte. Obligatorische Schutzmassnahmen wie Isolations- und Maskentragpflicht in öffentlichem Verkehr und Gesundheitseinrichtungen fallen weg. Doch für Risikogruppen sind diese Massnahmen nicht befreiend, sondern ein Horrorszenario. Denn das Coronavirus ist noch da und so präsent wie noch nie zuvor.

Egoismus oder Nächstenliebe - findet sich ein Mittelmass?

Ein Grossteil der Gesellschaft ist mittlerweile geimpft, genesen oder sogar beides. Die Pandemie ist jedoch noch nicht vorbei, wie aktuelle Zahlen des BAGs verzeichnen. Für Personen mit erhöhtem Risiko an schweren COVID-Krankheitsverläufen ist die Aufhebung der Schutzmassnahmen unerwünscht. Das Risiko einer Infektion steigt für sie in öffentlichen Räumen dramatisch.

Eine Alternative - den sinnvollen Mittelweg zu finden. Doch wie soll sich dies ohne Weisungen des Bundes durchsetzen können? Eine Idee hat Walter Küpfer, CEO von EcoBreathe: "Wie in der asiatischen Kultur, muss bei uns das Tragen von Schutzmasken auf soziale Akzeptanz stossen. Freiwillige Maskenträger sind verantwortungsvolle Helden in unserer Gesellschaft. Sie schützen ihr Umfeld vor allfälligen Ansteckungen."

Maskentragen sollen diejenigen Personen, welche Krankheitssymptomen aufweisen und ansteckend sein könnten. "Wenn ich mich krank fühle und neben mir sitzt eine ältere Person im Zugabteil, ist es einfach verantwortungslos, keine Maske zu tragen."

Seine Idee: "Hygienemasken sollen zum Grundstock in öffentlich zugänglichen Orten werden. Jedes Unternehmen muss für seine Mitarbeiter Hygienemasken anbieten, um grosse Krankheitsausbrüche zu vermeiden. Damit wird die Verantwortung wieder jedem einzelnen übergeben, nicht weitere Personen anzustecken."

Freiwillig und umweltbewusstes Verhalten - kann sich ein solcher Appell in der Schweizer Gesellschaft durchsetzen?
Masken in den Alltag einzuführen und somit risikobehaftete Personen zu schützen, klingt gut, aber die Problematik der Nachhaltigkeit und Umweltverschmutzung durch herumliegende Schutzmasken bleiben. Auch hierzu hat sich Küpfer Gedanken gemacht: "Unsere Gesellschaft zu schützen, ist das eine, das andere, unsere Umwelt nicht weiter zu belasten!"
Durch die Pandemie und die Bestimmungen des Bundes, Masken zu tragen, stieg auch der Abfallverbrauch enorm. Die Lösung: recyclebare Hygienemasken. "Durch diese Weise können wir die Masken in unseren Alltag integrieren und gleichzeitig unsere Umwelt schützen, die enorm gelitten hat. Sozusagen eine Lösung für zwei grosse Probleme in unserer Gesellschaft."

"Dass dies eine sehr grosse Herausforderung sein wird, ist uns bewusst. Aber wenn alle an einem Strang ziehen, kann diese Lösung uns und unseren Nächsten weiterhelfen", so Küpfer.

Mehr Informationen zu dem Recyclingkreislauf und der Firma EcoBreathe finden sich hier: https://ecobreathe.ch

(Ende)
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