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pts20070925028 Kultur/Lifestyle, Forschung/Technologie

Lichtraum Wiener Konzerthaus & Vienna Symphonic Library

Wolfgang Mitterer zieht zur Einweihung virtuelle Register


Wien (pts028/25.09.2007/11:54) - Der Lichtraum Wiener Konzerthaus und seine musikalische Umsetzung durch Wolfgang Mitterer ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die virtuellen Instrumente der Vienna Symphonic Library Musikern und Komponisten die Umsetzung ihrer Ideen und Projekte ermöglichen.

Am 26. September 2007 wird der "Lichtraum Wiener Konzerthaus" eingeweiht, eine permanente Installation der Künstlerin Victoria Coeln. In Wolfgang Mitterers Live-Performance soll das Beleuchtungskonzept seine musikalische Entsprechung finden. Mitterer, im Chromotop der Lothringerstraße sitzend, spielt die Rieger-Orgel des Großen Saales des Wiener Konzerthauses, die in 5.1 Surround-Sound nach außen übertragen wird. Das Problem bei einer Live-Improvisation dieser Art: die Zeitverzögerung, denn die langen Wege der elektronischen und akustischen Signale hinein und wieder heraus machen das Spiel in Echtzeit unmöglich. Um eine Live-Performance dennoch zu ermöglichen, spielt Wolfgang Mitterer nun mit Hilfe von Keyboard und Computer die von der Vienna Symphonic Library gesampelte Wiener Konzerthaus-Orgel - eine detailgetreue Software-Version der Rieger-Orgel, auf der sich alle virtuellen Register ziehen lassen.

Die Vienna Symphonic Library entwickelt in einer einzigartigen Synthese aus Wiener Musiktradition und Spitzentechnologie Sample-Libraries und Musiksoftware, die neue Standards in der Welt der Musikproduktion setzen. Das vom Ex-Cellisten, Komponisten und Regisseur Herbert Tucmandl gegründete Unternehmen mit einer Exportquote von über 96 % ist Marktführer auf dem Gebiet der Software für Orchestermusik. Seit dem Jahr 2000 werden Einzeltöne und Tonfolgen von allen Orchesterinstrumenten aufgenommen und für den Einsatz in einer eigens entwickelten Software für Komponisten und Musikproduzenten aufbereitet. Durch die Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus wurde auch das Meisterinstrument aus dem Großen Saal "gesampelt": Neben anderen Tasteninstrumenten wie dem Bösendorfer Imperial-Flügel ist die Orgel des Wiener Konzerthauses eines der herausragendsten Produkte der Vienna Symphonic Library.

Die Einsatzmöglichkeiten der virtuellen Instrumente sind vielfältig. Unbekannten Komponisten ermöglicht die Software, ihre Werke hörbar zu machen und so die Chance auf Aufführung derselben zu erhöhen. Film- und TV-Musik-Komponisten von Alan Silvestri bis Hans Zimmer kombinieren virtuelle mit realen Orchestern, und CSI ist ohne das Orchester aus dem Computer nicht denkbar. Verschollene Schätze werden gehoben und erklingen wieder, wie z B. die Werke des von den Nationalsozialisten vertriebenen Komponisten Hans Gál. Beim Live-Einsatz der Vienna Instruments spannt sich der Bogen von Herbie Hancock über den Musical-Komponisten Sylvester Levay bis zur Rockband Korn. Die Komponisten Thomas Zbornik und Timo Spekkens verwendeten die Software-Instrumente der Vienna Symphonic Library nicht nur für die Vorproduktion zur Linzer Klangwolke 2007. Beim aufwändigen Multimedia-Spektakel im Linzer Donaupark trat das virtuelle Orchester gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben und den Wiener Symphonikern auf und sorgte für ein fulminantes Musikfeuerwerk.

Außergewöhnliche Projekte müssen auch ausgezeichnet werden. Nach vielen internationalen Preisen der Audio-Branche ist die Vienna Symphonic Library nun auch für den von der Stadt Wien und NEWS ausgeschriebenen Zukunftspreis '07 nominiert, bei dem Unternehmen ausgezeichnet werden, die im Bereich Forschung, Hochtechnologie und Wissenschaft zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen. Der Preis wird am 6. Oktober 2007 verliehen.

(Ende)
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