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pte20260612003 in Forschung

"Sonar-MASt3R" sieht selbst in trübem Wasser

Innovatives Gerät von MIT und WHOI macht sichere Bergung von gefährlichen Sprengkörpern möglich


Test des Unterwasser-Sichtgeräts "Sonar-MASt3R" im MIT-Labor (Foto: mit.edu)
Test des Unterwasser-Sichtgeräts "Sonar-MASt3R" im MIT-Labor (Foto: mit.edu)

Cambridge/Woods Hole (pte003/12.06.2026/06:10)

"Sonar-MASt3R" ermöglicht klare Sicht in trübem Wasser. Das System haben Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI). Kombiniert werden die Daten von Kameras und Sonarsensoren, die nach dem Vorbild der Fledermaus arbeiten. Sie senden akustische Signale aus und messen die Zeit, die vergeht, bis die reflektierten Töne zurückkehren, und den Winkel. Daraus ermittelt der Rechner die Entfernung, sodass sich ein Bild der Umrisse aller Gegenstände errechnen lässt, die sich in Schallrichtung befinden.

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