Job: Zu viel Jargon schadet Informationsfluss
Betroffene werden laut Studie der University of Florida verunsichert und verstummen oftmals
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Lupe: Unwissen durch zu viel Jargon schadet im Job (Foto: pixabay.com, Vitor Dutra Kaosnoff)
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Gainesville (pte001/29.08.2025/06:00)
Zu viel Jargon am Arbeitsplatz beeinträchtigt die Fähigkeit, Botschaften zu verstehen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der University of Florida. Die Betroffenen leiden demnach unter negativen Gefühlen und verlieren ihr Selbstbewusstsein. Auch würden sie in der Folge weniger wahrscheinlich nach Infos fragen.
Verstehen entscheidend
Laut Co-Autorin Olivia Bullock ist es entscheidend, dass die Mitarbeiter verstehen, worum es gerade geht. "Jargon dürfte sich bei Teams negativ auf den Informationsfluss auswirken", sagt sie. Zudem spiele das Alter eine Rolle. Ältere Mitarbeitende verstanden den Jargon schwerer. Sie fragten jedoch eher nach zusätzlichen Infos, um eine Botschaft zu verstehen. Jüngeres Personal, das etwas nicht verstehe, erfrage und teile weniger wahrscheinlich Infos.
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