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pte20221206013 Medien/Kommunikation, Handel/Dienstleistungen

Gen Z: Handy- und Kauflust gehen Hand in Hand

Online-Einkäufe geschehen laut der Università degli Studi di Udine oft aus einer Laune heraus


Handy: Gen Z ist besonders anfällig für Handy- und Kaufsucht (Foto: pixabay.com, Barbara)
Handy: Gen Z ist besonders anfällig für Handy- und Kaufsucht (Foto: pixabay.com, Barbara)

Udine (pte013/06.12.2022/12:45) -

Die Handy- und krankhafte Kauflust gehen laut einer Studie unter der Leitung der Università degli Studi di Udine Hand in Hand. Konsumenten der Gen Z werden als Digital Natives angesehen, da sie in einer Zeit mit Smartphones und anderen technischen Geräten aufgewachsen sind. Sie kennen keine Welt ohne die mobilen Alleskönner und das macht sie laut den Forschern anfälliger für ein derartiges Verhalten.

Starker Zusammenhang

Die Umfrage der Wissenschaftler hat einen starken Zusammenhang zwischen einer zwanghaften Nutzung des Smartphones und Online-Einkäufen aus einer Laune heraus ergeben. Viele Einkaufsplattformen verfügen über eine einen Flow herbeiführende Erfahrung, heißt es. Sie hat das Ziel, die Verkaufszahlen zu erhöhen. Die aktuelle Studie unter der Leitung von Michela Cesarina Mason geht davon aus, dass dabei zwanghaftes Verhalten ausgenutzt wird.

Einer der größten mitbestimmenden Faktoren für diesen Trend ist der Wunsch nach Stimmungsstabilisierung oder -regulierung. Konsumenten, die Einkaufsplattformen besuchen, könnten einen Flow-Zustand erreichen und einkaufen, ohne dass ihnen das bewusst ist. Eine Einschränkung der Studie ist, dass das Verhalten nur über einen kurzen Zeitraum hinweg untersucht wurde. An der Studie nahmen 275 Vertreter der Gen Z teil.

Selbstzerstörerisches Verhalten

Längere Untersuchungen könnten zwar neue Erkenntnisse bringen. Zahlreiche Studien bestätigen jedoch die aktuellen Ergebnisse. Vertreter der Gen Z zeigen oft ein selbstzerstörerisches Verhalten. Viele dieser Aktivitäten haben das Smartphone als Mittelpunkt. Gaming-Apps werden ebenfalls häufig kritisiert, weil sie süchtig machen sollen. Laut den Forschern sind aber auch Shopping-Apps ein Teil des Problems und müssen sich verändern. Details wurden "Computers in Human Behavior" publiziert.

(Ende)
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