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pte20090113033 in Leben

Fernsehen schadet der Sprache von Kleinkindern

Pädiatrist fordert Einschränkungen gegenüber Kinder-TV-Angeboten


Washington (pte033/13.01.2009/13:55)

Das Fernsehen schadet der Entwicklung von Kleinkindern und ist eine schlechte Beschäftigungsform. Zu diesem Schluss kommt Dimitri Christakis vom Seattle Children Research Institute der University of Washington http://research.seattlechildrens.org in einer im Fachjournal Acta Paediatrica veröffentlichten Studie, die Ergebnisse aus 78 bisherigen Forschungen zum Thema zusammenfasst. Demnach sehen neun von zehn Kindern unter zwei Jahren regelmäßig fern und verbringen, ständiger Warnungen zum Trotz, bis zu 40 Prozent ihrer Wachzeit vor dem Bildschirm. Eltern sollten ihre Kinder nur mit großer Vorsicht vor den Fernseher setzen. Denn das Fernsehen störe besonders Sprachentwicklung, kognitive Fähigkeiten sowie die Fähigkeit zur Aufmerksamkeit des Kindes, so der US-Forscher.

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