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pts20041124034 Handel/Dienstleistungen, Kultur/Lifestyle

Euroumrechnung: Ergebnisse einer repräsentativen Konsumentenbefragung


Wien (pts034/24.11.2004/14:05) - Der Schilling als österreichische Währung ist nach wie vor in den Köpfen der ÖsterreicherInnen fest verhaftet.

Fast 3 Jahre nach der Euro-Einführung rechnet ein Drittel der ÖsterreicherInnen noch alle Euro-Werte in Schillingbeträge um. Dies ergibt eine aktuelle Repräsentativbefragung der Markant Unternehmensberatung GmbH, die nun schon das zweite Jahr durchgeführt wurde. So rechnen nach wie vor 30 % der ÖsterreicherInnen noch alle Eurobeträge in Schilling um. 47% rechnet nur mehr größere Beträge in Schilling um.
Nur 19 % der ÖsterreicherInnen geben an, sich schon an den Euro gewöhnt zu haben und halten eine Umrechnung in Schillingbeträge für unnötig. Dieser Anteil hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert.

Nur WienerInnen dürften etwas besser mit dem Euro zurechtkommen

Waren es genau vor einem Jahr noch 30% der WienerInnen, die ausschließlich in Schillingen dachten, sind es heuer nur noch 21%, die alles in Schillingbeträge umrechnen, was aber nach dem fast dreijährigen Bestehen der Währung noch beachtlich viele sind.

Nach wie vor rechnen Männer seltener in Schilling-Beträge um, als Frauen

Fast doppelt so viele Männer (25 %) wie Frauen (15 %) geben an, Euro-Beträge nicht mehr in Schillinge umzurechnen. 38 % der Frauen rechnen noch alle Schilling-Beträge in Euro um, von den Männern tun dies 20 %.

Wesentlich mehr ältere ÖsterreicherInnen, als jüngere rechnen Euro-Beträge noch in Schillinge um

Mit steigendem Alter nimmt die Tendenz zu, noch immer alle Euro-Beträge in Schilling-Beträge umzurechnen. Während 16% der 15-29 Jährigen noch alle Euro-Beträge in Schilling-Beträge um-rechnen, tun dies 44% der über 60 Jährigen.

SchülerInnen haben sich schon besser an den Euro gewöhnt

Hinsichtlich der Berufstätigkeit zeigt sich, dass SchülerInnen sich schon weit besser an den Euro als Zahlungsmittel gewöhnt haben. 12 % der SchülerInnen, aber 41 % der RentnerInnen bzw. PensionistInnen geben an, noch alle Euro-Beträge in Schillinge umzurechnen.

Sample und Methodik:

Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Omnibusbefragung bei 1.000 ÖsterreicherInnen - repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahren - im CATI-Telefonstudio der Markant Unternehmensberatung GmbH. (Befragungszeitraum November 2004)

Für nähere Informationen steht das Team von Markant jederzeit gerne zur Verfügung.

(Ende)
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