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Europa: Scientology-Gemeinden bauen Prävention und Menschenrechtsbildung aus

Freiwillige Initiativen fördern Aufklärung, Verantwortung und gesellschaftliches Engagement


(Foto : Scientology-Kirche )
(Foto : Scientology-Kirche )

München/Brüssel (ptp028/04.05.2026/17:00)

Scientology-Gemeinden in Europa engagieren sich mit lokalen Initiativen für Prävention, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung. Dabei orientieren sie sich an den europäischen Grundwerten wie Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit.

Scientology-Kirchen, Missionen und Freiwillige führen europaweit gemeindebasierte Aktivitäten durch, die auf Aufklärung, Prävention und praktischen Dienst ausgerichtet sind. Die Initiativen werden in Städten und Gemeinden umgesetzt und orientieren sich an lokalen Bedürfnissen, verfolgen jedoch ein gemeinsames Ziel: Menschen dabei zu unterstützen, informierte Entscheidungen zu treffen, ihre Rechte zu verstehen und Verantwortung für ihr Umfeld zu übernehmen.

Ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit ist die Drogenprävention. Programme, die von der "Foundation for a Drug-Free World" unterstützt werden, vermitteln sachliche Informationen über Drogen und deren Auswirkungen. Die Aktivitäten umfassen Aufklärungsveranstaltungen, die Verteilung von Informationsmaterial sowie Bildungsarbeit in Schulen und Nachbarschaften mit dem Ziel, insbesondere junge Menschen und Familien zu erreichen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Menschenrechtserziehung. Initiativen wie "Youth for Human Rights" fördern das Verständnis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und richten sich vor allem an Jugendliche. Ziel ist es, grundlegende Rechte verständlich zu vermitteln und den Respekt im Umgang miteinander zu stärken.

Ergänzt werden diese Programme durch Maßnahmen zur moralischen Bildung. Der Leitfaden "Der Weg zum Glücklichsein" vermittelt Prinzipien wie Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Respekt. Diese Inhalte werden von Freiwilligen genutzt, um soziale Kompetenzen zu fördern und ein konstruktives Zusammenleben zu unterstützen.

Neben Bildungs- und Aufklärungsarbeit engagieren sich Freiwillige auch im Gemeindedienst. Dazu zählen praktische Hilfeleistungen im Alltag, Unterstützung bei lokalen Projekten sowie Einsätze in Notfällen. Die Aktivitäten basieren auf dem Ansatz, dass Menschen befähigt werden können, in ihrem Umfeld wirksam Hilfe zu leisten.

Die Initiativen stehen im Zusammenhang mit grundlegenden europäischen Werten, wie sie in Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union festgelegt sind. Dazu gehören die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Die beschriebenen Aktivitäten werden als praktische Umsetzung dieser Prinzipien im gesellschaftlichen Alltag verstanden.

Ein weiterer Bestandteil ist die Bildungsinitiative "Europas Werte, deine Rechte", die zentrale Schutzmechanismen wie die Charta der Grundrechte der Europäischen Union und die Europäische Menschenrechtskonvention verständlich darstellt. Die Initiative richtet sich an junge Erwachsene und die breite Öffentlichkeit und soll das Verständnis demokratischer Strukturen fördern.

Die Rolle religiöser Gemeinschaften wird dabei als ergänzender Beitrag zum gesellschaftlichen Leben gesehen. Die Initiativen zielen darauf ab, bestehende Strukturen durch ehrenamtliches Engagement und Aufklärung zu unterstützen.

Ivan Arjona, Vertreter der Scientology Kirche bei EU, OSZE, Europarat und UN, fasst die Bedeutung zusammen:

"Eine sinnvolle Beteiligung von Jugendlichen ist kein Idealismus, sondern ein praktischer Weg, widerstandsfähige Gemeinschaften aufzubauen. Jede Broschüre, jedes Gespräch kann einen Unterschied machen."

Gesellschaftliches Engagement und Anerkennung

Die Scientology-Kirche ist heute in mehr als 160 Ländern vertreten und hat in verschiedenen Staaten Anerkennungen für ihre religiöse Tätigkeit sowie ihr gesellschaftliches Engagement erhalten. In zahlreichen Ländern – darunter Spanien, die USA, Portugal, Schweden, Italien, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Nordmazedonien, die Niederlande, Südafrika, Kanada, Australien, Mexiko, Kolumbien und Panama – besteht eine religiöse Anerkennung. Auch in Deutschland haben Gerichte wiederholt festgestellt, dass Scientologen sich auf den Schutz aus Artikel 4 des Grundgesetzes (Religionsfreiheit) berufen können. Weitere Informationen zur religiösen Anerkennung der Scientology-Kirche in Europa finden Sie unter scientologyreligion.de.

(Ende)
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