Emojis sterben aus
Bedeutungen sind laut Studie generationsspezifischem Wandel unterworfen
|
|
Emojis: Mehrdeutigkeit verwirrt (Foto: Ralf Ruppert, pixabay.com)
|
Sydney (pte014/04.07.2025/13:59)
Emojis, Memes und andere digitale Kurzinhalten haben in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen. Damit erhöht sich laut einer kürzlich publizierten Untersuchung von Brittany Ferdinands von der University of Sydney das Potenzial für Missverständnisse. Ein leichtes Lächeln etwa wird von der Gen Z nur noch sarkastisch verwendet, ein hochgestreckter Daumen häufig als passiv aggressiv interpretiert. Außerdem verwenden die zwischen 1995 und 2010 Geborenen weniger Emojis, weil sie viele nicht mehr cool finden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
