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pts20210428010 Handel/Dienstleistungen, Medizin/Wellness

Ein Jahr COVID - Lächeln hinter Masken

Help-24-Geschäftsführer Christian Wegscheider blickt auf das vergangene Jahr zurück


Betreuung ist auch in Coronazeiten zu gewährleisten (Foto: ackerblau)
Betreuung ist auch in Coronazeiten zu gewährleisten (Foto: ackerblau)

Wien (pts010/28.04.2021/10:00) - Die Schlagzeilen häufen sich im März 2020 rund um den Ausbruch von COVID-19. Was war da plötzlich passiert? Wir mitten in einer Pandemie? Ratlosigkeit, Hilflosigkeit und eine große Portion Angst vor dem, was da noch auf uns zukommt, begleitete wahrscheinlich die meisten von uns. Einschränkungen, Lockdown, Abstand halten zu unseren Liebsten, was bedeutet das alles für die Pflege und Betreuung von älteren Personen, den so oft erwähnten Risikopatienten? Christian Wegscheider, Geschäftsführer von Help-24, blickt auf das herausfordernde vergangene Jahr zurück.

"Bereits seit einem Jahr ist das Wort Corona aus all unseren Köpfen nicht mehr wegzudenken. Anfangs dachte man vielleicht noch an eine kurze Phase und ein baldiges Ende der Pandemie. Doch nun, ein Jahr später, ist es für uns Zeit, Bilanz zu ziehen. Wir blicken darauf zurück, wie aufwendig und chaotisch die Organisation anfangs war. Betreuungskräfte durften nicht einreisen, die Maßnahmen wurden verschärft und unsere Herausforderung bestand darin, unseren Auftraggebern sowie Betreuungskräften gerecht zu werden. In erster Instanz sind wir selbst eingesprungen, haben für unsere Kunden und Kundinnen eingekauft und so für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Dies war für uns alle eine große Herausforderung die wir gemeistert haben", lobt Christian Wegscheider stolz seine Mitarbeiter.

Bei Help-24 steht auch das Wohlbefinden der Betreuungskräfte im Vordergrund, hier wurde im engen Kontakt und Austausch versucht, das Beste aus dieser herausfordernden Situation zu machen.

"Letztes Jahr konnte ich drei Monate lang nicht zur Arbeit kommen, da die Grenze geschlossen war. Ende November bin ich nach Wien gekommen, um zu arbeiten und bin jetzt noch bei demselben Patienten. Es ist nicht immer einfach, bei einer demenzerkrankten Person zu arbeiten, aber ich habe gelernt, mich selbst zu motivieren. Mit der Unterstützung von Help-24 habe ich die nötige Kraft und Energie, das Bestmögliche aus der Situation zu machen", erzählt Erika P., 24-Stunden-Betreuungskraft in einem Gespräch. "Für meine Patientin ist alles wie bisher, Corona hat hier keinen Einfluss, da für sie jeder Tag gleich ist."

Jahr mit besonderen Bedingungen

Aber auch an einem erfolgreichen Unternehmen geht die Pandemie nicht spurlos vorüber. Viele der langjährigen Betreuungskräfte warten auf eine neue Anstellung. Viele Kunden werden nun selbst von ihren Angehörigen betreut, da diese oft im Home-Office arbeiten und nebenbei versuchen, Arbeit, Familie und die Pflege der Angehörigen unter einen Hut zu bekommen.

"Oft hören wir, dass betroffene Personen all dem nicht mehr gerecht werden können und die Situation sie zusehends überfordert. Eine 24-Stunden Betreuung kann man nicht einfach nebenbei machen, hier bedarf es ausgebildeter Fachkräfte, die auf diese besonderen Situationen ausreichend geschult sind. Vielen Angehörigen fällt es schwer, sich Hilfe zu holen, hier möchten wir sehr gerne unterstützend eingreifen, denn nur, wenn sich die ganze Familie wohl fühlt, kann ein großer Leidensdruck aus der Situation genommen werden", erzählt uns DGKP Manuela Steinmetz, Betreuungsleitung des Unternehmens.

Betreuerin Mariya K. findet die richtigen Worte für die aktuellen Umstände: "Das Corona-Virus zeigt uns, was im Leben wirklich wichtig ist. Gesundheit, aufeinander achten, füreinander da sein. Corona hat unser Leben verändert, wir arbeiten im Home-Office, die Zukunft ist unklar und wir nehmen alle massive Einschränkungen in Kauf. Gerade unsere Kunden zählen zur Risikogruppe, wir müssen besonders sorgfältig auf die Hygiene achten, damit wir kein Risiko eingehen. Zum Glück sind wir durch die Unterstützung von Help-24 immer bestens versorgt und wissen, dass wir jederzeit ein offenes Ohr für unsere Probleme und Sorgen finden. In dieser besonderen Zeit ist vor allem der Zusammenhalt wichtig, damit wir auch bald wieder ohne Maske lächeln können."

"Irgendwann wird auch diese Pandemie vorübergehen und wir können es kaum erwarten, all unsere Kunden und Betreuerinnen persönlich mit einem Lächeln begrüßen zu dürfen, ohne Maske, ohne Abstand und mit einer extra großen Portion Herzlichkeit", blickt Christian Wegscheider positiv in die Zukunft.

Help-24 GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit österreichischer Unternehmensführung, das seit 2012 mehr als 450 Pflegebedürftige betreut und seinen Firmensitz in Wien Floridsdorf hat. Rund 120 Betreuerinnen und Betreuer sind im Dauereinsatz für Menschen, die zu Hause 24-Stunden-Betreuung benötigen. Für Help-24 steht der Mensch und sein Wohlbefinden an oberster Stelle. Das gilt sowohl für die betreuungsbedürftigen Personen als auch für die PersonenbetreuerInnen. "Freude am Leben" lautet das Prinzip!

(Ende)
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