pts20001102005 in Business
EFM deckt eklatante Unterschiede bei Unfallversicherungen auf
Je höher das Risiko desto teurer die Unfallversicherung
Wien/Graz (pts005/02.11.2000/10:15)
Ein aktueller Vergleich der EFM Versicherungsmakler AG zeigt: Die inkludierten Leistungen und Preise der Unfallversicherungen weichen trotz gleicher Versicherungssumme stark voneinander ab. Für die Bevölkerung ist es ohne die Hilfe eines Versicherungsprofis kaum möglich, das optimale Produkt zum besten Preis-Leistungsverhältnis herauszufinden. "Um aus dem vielseitigen Angebot an Unfallversicherungen das individuell günstigste Angebot für einen Kunden herauszufinden, ist ein Blick auf die persönliche Risikosituation ein Muss", erklärt Robert Kalcher, Vorstand der EFM AG.Extremsportler leben nicht nur gefährlich, sondern zumindest was ihre persönliche Unfallversicherungen betrifft, auch teurer. Tätigkeiten wie Fallschirmspringen, Drachenfliegen oder Paragleiten können Prämien bis zu 100 Prozent verteuern. Natürlich bevorzugt nicht jedermann solche gefährliche Sportarten aber dennoch: "Die Ausübung solcher Risikosportarten ist beim Versicherungsantrag unbedingt anzugeben", warnt Kachler. "Ein Verschweigen befreit die Versicherung von jeglicher Zahlungsverpflichtung."
Bei den Unfall-Versicherungen werden aber auch Unterschiede bei den Prämien nach dem Geschlecht, sowie nach dem Beruf getroffen. "Das liegt daran, dass das Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, bei handwerklichen Berufen generell höher ist als bei Büroangestellten", erklärt Robert Kalcher.
Um im Falle des Todes etwa (siehe auch Tabelle) eine Million Schilling zu erhalten, beträgt die Prämie beim Maklerpool pro Jahr 572 Schilling, die Allianz verlangt für die gleiche Leistung 1200 Schilling. Im Falle von Invalidität mit einer Versicherungssumme von drei Millionen Schilling beträgt die jährliche Prämie bei der Hannover 3300 Schilling, beim Maklerpool fällt hier eine jährliche Prämie von 2402,4 Schilling an. Zusätzlich bietet der Maklerpool noch Gratisschutz für Heil- und Bergungskosten bis zu 100.000 Schilling und kosmetische Operationen bis zu 70.000 Schilling. Auch allfällige Kurkosten als Folgen eines Unfalls sind bis zu einer Summe von 35.000 Schilling im Maklerpool-Angebot inkludiert.
Bergungskosten nach Unfällen sind oft bereits durch Kreditkarten oder einer Mitgliedschaft in einem Autofahrerklub abgedeckt. Die Versicherungen bieten daher Paketlösungen an, die aus den Bereichen Todesfall, Invalidität, Spitalgeld und in den meisten Fällen auch aus Taggeld, Unfallkosten und Unfallrente bestehen. Der Kunde kann aus diesem Paket einzelne Teile ausklammern und spart dadurch enorme Kosten.
Über EFM:
Das führende und schnellstwachsende Franchise-System für Versicherungsmakler ist derzeit an 17 Standorten in Österreich aktiv. Eine zentrale Experten-Abteilung lichtet den österreichischen Versicherungsdschungel, indem tagesaktuell Leistungen, Vertragsklauseln und Preise der Versicherungen verglichen werden. Die eruierten Best-AdviceVorteile werden an die Klienten weitergegeben. EFM wurde 1991 von Josef Graf gegründet. Der erste Franchise-Pilotbetrieb wurde 1995 in Schladming eröffnet. Die EFM-Zentrale befindet sich in Graz..
Information:
Marion Schumy, Marketingleitung, EFM Versicherungsmakler Aktiengesellschaft, Keplerstraße 105/4, 8010 Graz, Tel. 0316/720003-0, Fax DW 33, E-Mail: mschumy@efm.at, Internet: http://www.efm.at (Ende)
| Aussender: | EFM Versicherungsmakler AG |
| Ansprechpartner: | Mag. Birgit Berthold, Temmel&Seywald |
| Tel.: | 01/4024851-0 |
| E-Mail: | berthold@temmel-seywald.at |
| Website: | www.efm.at |
