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pts20111124023 Technologie/Digitalisierung, Kultur/Lifestyle

E-Mail oder Postkarte am Heiligabend?

MSN-Studie zeigt Weihnachtstraditionen im digitalen Zeitalter


Laptop als Geschenk (Foto: Microsoft), Verwendung für Pressezwecke honorarfrei
Laptop als Geschenk (Foto: Microsoft), Verwendung für Pressezwecke honorarfrei

Wien (pts023/24.11.2011/14:00) - Neue Technologien, ein hektischer Alltag und unterschiedliche Lebensgewohnheiten haben in Österreich und ganz Europa zur Folge, dass sich Weihnachtstraditionen verändern. Laut einer aktuellen MSN-Studie hat nur jeder Vierte der Befragten die Möglichkeit, seine Familienangehörigen und engen Freunde an den Feiertagen zu sehen. Der Grund dafür sind große Entfernungen und Verkehrsprobleme zur Festzeit. Rund 35 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in der Weihnachtszeit nicht alle Leute treffen können, die sie sehen möchten. Das zeigt, dass Menschen neue Wege benötigen, um miteinander in Kontakt zu bleiben und Weihnachtsgrüße zu versenden.

Europaweit sind heute Textnachrichten die bevorzugte Methode beim Versenden von guten Wünschen (50 %). Ganz anders sind aber die Vorlieben der Österreicher. Sie rufen lieber an (57 %) oder schicken eine Postkarte (41 %). Weniger Unterschiede gibt es bei der Frage, wie man die Weihnachtsgrüße am liebsten erhält. Sowohl in ganz Europa als auch in Österreich freut man sich am meisten über eine klassische Postkarte, gefolgt von einem Anruf. Auch hier zeigt sich, dass die Österreicher zu Weihnachten SMS-Muffel sind, weniger als ein Viertel der Befragten in Österreich (21 %) wünschen sich eine Text-Nachricht, europaweit sind es immerhin 44 %.

Die MSN-Umfrage[1], bei der über 10.000 Personen aus zwölf europäischen Ländern befragt wurden, ergab klar, dass viele Menschen auf technologische Hilfsmittel zurückgreifen, um in Verbindung mit Freunden und Familienangehörigen zu bleiben, die sie zu den Feiertagen nicht persönlich treffen können. Dabei sind folgende Möglichkeiten am Beliebtesten.

Versenden von Weihnachtswünschen

Europa / Österreich
1. Textnachricht (SMS) (50 %) / Anruf (57 %)
2. Anruf (48 %) / Postkarte (41 %)
3. Postkarte (45 %) / E-Mail (37 %)
4. E-Mail (23 %) / Nachricht über ein Soziales Netzwerk (27 %)
5. Nachricht über ein Soziales Netzwerk (19 %) / Textnachricht (SMS) (21 %)
6. Video-Chat (5 %) / Video-Chat (7 %)

Erhalten von Weihnachtswünschen

Europa / Österreich
1. Postkarte (61 %) / Postkarte (59 %)
2. Anruf (51 %) / Anruf (55 %)
3. Textnachricht (SMS) (44 %) / E-Mail (33 %)
4. E-Mail (26 %) / Textnachricht (SMS) (21 %)
5. Nachricht über ein Soziales Netzwerk (16 %) / Nachricht über ein Soziales Netzwerk (19 %)
6. Video-Chat (7 %) / Video (8 %)

Interessanterweise ist das Alter kein Hindernis für die Verwendung von neuen Technologien: So gab über ein Drittel der Befragten in der Altersgruppe 60+ an, Weihnachtsgrüße am liebsten per E-Mail zu versenden und zu empfangen.

"Neue Technologien bieten uns zahlreiche Möglichkeiten, die Kommunikation mit nahestehenden Menschen zur Weihnachtszeit persönlicher zu gestalten - selbst wenn Familie und Freunde zu den Feiertagen einmal nicht bei uns sein können", betont Stefan Sennebogen, Leiter Windows & Online Services bei Microsoft Österreich. "So ist das Teilen von Fotos mit Tools wie SkyDrive ganz einfach. Man braucht sich über die Größe von Attachments den Kopf nicht zu zerbrechen. Windows Live Movie Maker ist kostenlos über die Windows Live Essentials erhältlich und ermöglicht die Gestaltung personalisierter e-Cards mit Bildern und Videos", zeigt Sennebogen weitere praktische Möglichkeiten auf.

Das Rezept für perfekte Feiertage

Die meisten Befragten wollen auch heuer zu den Feiertagen ihre liebgewonnen Traditionen und Gewohnheiten beibehalten. Die Hälfte der Befragten in Österreich (50 %) und 43 % europaweit würden an ihrer gewohnten Routine nichts ändern.
Rund ein Viertel der Befragten (27 % Österreich, 24 % europaweit) würde sich mehr Zeit für Spiel und Spaß mit der Familie wünschen. Überraschenderweise haben die Befragten in der Winterzeit trotz all der neuen Technologie immer noch eine Vorliebe für traditionelle Brettspiele. Rund ein Drittel (37 % Österreich, 33 % europaweit) aller Befragten nannten Brettspiele als ihren liebsten Zeitvertreib mit der Familie während der Feiertage. Nur 10 Prozent in ganz Europa (7 % Österreich) spielen zu Weihnachten gerne Videospiele mit der Familie. Auffallend ist die Liebe zur Musik der Österreicher. Mehr als die Hälfte geben an mit der Familie gerne Musik zu hören (54 % Österreich), im Rest Europas liegt dieser Wert bei einem Drittel (34 Prozent). Einig sind sich alle Befragten, dass es Freude macht mit der Familie und Freunde gemeinsam zu essen und zu trinken (92 % Österreich, 86 % europaweit).

"Einige Leute machen sich Sorgen darüber, dass wir anstelle des persönlichen Kontakts zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Aber meiner Meinung nach hat die Studie gezeigt, dass Technologie unverzichtbar ist, um in Kontakt mit Familienangehörigen und Freunden zu bleiben, wenn man sich nicht persönlich treffen kann", betont Sennebogen. "Und mit Spielen bei Kinect für die Xbox, die alleine durch Körperbewegungen gesteuert werden, kann die ganze Familie gemeinsam Spaß haben."

Weihnachtsgeschenke

Wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, rangiert die Technologie auf der Wunschliste der Konsumenten hoch oben. Auf die Frage: "Über welches Geschenk würden Sie sich dieses Jahr zu Weihnachten am meisten freuen?" wurden europaweit folgende Möglichkeiten genannt:

* 34 % "Geschenkgutscheine (43 % Österreich)
* 22 % "Technologie" - Smartphones, PCs und Tablet-Geräte (38 Prozent der Männer; 15 Prozent der Frauen)
* 19 % "Kleidung" (19 Prozent der Männer und Frauen)
* 14 % "Schmuck/Uhr (8 Prozent der Männer; 17 Prozent der Frauen)
* 11 % "Gesundheits- und Schönheitsprodukte" (7 Prozent der Männer; 13 Prozent der Frauen)

Tipps zur Verwendung von Technologie für die perfekten Feiertage

Mit Windows Live Movie Maker die perfekte Weihnachts-Videokarte erstellen: Eine unterhaltsame Alternative zur traditionellen Grußkarte ist eine personalisierte Videokarte. Eine Grußkarte kann ganz einfach mit Windows Live Movie Maker erstellt werden. Dieses Tool ist kostenlos über den Download der Windows Live Essentials erhältlich. Damit ist es auch möglich, eine Videokarte ganz einfach über Windows Live SkyDrive, Facebook oder sogar über den eigenen YouTube-Kanal zu versenden.

Feiertagsfotos mit entfernt lebenden Familienangehörigen und Freunden teilen: Die in den Windows Live Essentials enthaltene Windows Live Photo Gallery vereinfacht das Bearbeiten von Weihnachtsfotos und hilft, perfekte Familienbilder zu erstellen. Mit Photo Gallery können Fotos schnell mit anderen geteilt werden - mit einem Knopfdruck können sie direkt auf Facebook gestellt oder auf Windows Live SkyDrive hochgeladen werden.

Nahestehenden, aber weit entfernt lebende Menschen mit Windows bei einem Video-Chat treffen: Nichts ist besser als zu den Feiertagen zuhause zu sein. Aber wenn das nicht möglich ist, kann man dank der Video-Chat-Funktion von Windows Live Messenger wenigstens virtuell mit Familie und Freunden zusammenkommen und persönliche Nachrichten austauschen.

Familienzeit mit Kinect für Xbox aufpeppen: Man muss kein eingefleischter Spieler sein, um von Kinect für Xbox begeistert zu sein. Hier werden Spiele alleine durch Körperbewegungen gesteuert, Controller gehören der Vergangenheit an. Kinect bringt gehörig Schwung in die besinnliche Zeit - mit Titeln wie Disneyland Adventures und Dance Central 2 ist für jeden etwas dabei..

[1] Random Sampling; Online Umfrage auf MSN Webseiten im Zeitraum von 17. bis 25. Oktober 2011; Österreich n = 369; europaweit n = 11,658

Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991 ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten, seit 2006 verfügt das Unternehmen zudem mit Vexcel Imaging über eine F&E-Niederlassung in Graz. An beiden Standorten beschäftigt Microsoft insgesamt rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 5.000 heimischen Partnerunternehmen, Menschen und Unternehmen zu ermöglichen, durch Software ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

(Ende)
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