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pte20090119024 in Leben

Chemikalien im Wasser machen Männer unfruchtbar

Schlechtere Spermaqualität durch giftige Rückstände


Berlin/Linz (pte024/19.01.2009/13:59)

Chemikalien im Trinkwasser könnten die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern gefährden. Das besagt eine britische Studie, die drei Jahre lang das Wasser aus 30 Flüssen Englands unter die Lupe nahm. Die Biologen fanden einen Mix chemischer Substanzen, die über den Wasserkreislauf in den Körper gelangen, beim Mann das Hormon Testosteron blockieren und damit seine Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Frühere Erhebungen hatten bereits die ansteigende Dosis des Frauenhormons Östrogen im Wasser als Ursache für die Verweiblichung männlicher Fische identifiziert. Studienleiterin Susan Jobling von der Brunel University http://www.brunel.ac.uk betont, dass chemische Ursachen für Hormonschäden bei Tier und Mensch komplexer seien als angenommen. "Dieselbe Kombination der die Fische schädigenden Chemikalien ruft beim Menschen wahrscheinlich dieselben Effekte hervor", so die Biologin. Was genau zur dieser Verschmutzung führt, wird derzeit erforscht.

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