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pts20201123014 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Blasenentzündung - ein häufiges Frauenleiden

Laktobazillen für eine gesunde Scheidenflora


Wien (pts014/23.11.2020/09:00) - Schmerzen, Brennen, vermehrter Harndrang - viele Frauen kennen die Symptome einer Blasenentzündung aus leidvoller Erfahrung. Die richtige Intimpflege und Vaginaltabletten oder -kapseln können einen wertvollen Beitrag leisten, um die Scheidenflora intakt zu halten und sie vor Infektionen zu schützen. Dies ist insbesondere in der nass-kalten Jahreszeit wichtig, in der unser Immunsystem starken Belastungen ausgesetzt ist.

Bei Blasenentzündung handelt sich um die häufigste Infektionskrankheit beim weiblichen Geschlecht. Mehr als jede zweite Frau ist zumindest einmal im Leben davon betroffen, nicht selten auch mehrmals. "Gerade Mädchen in der Pubertät berichten von Blasenentzündung einmal pro Monat - begleitend zur Menstruation", sagt Mag. Sabine Lexer, Apothekerin aus Wien. Die Entzündung der Harnblase wird von Bakterien verursacht, die meist aus dem Darmbereich über die Harnröhre in die Blase aufsteigen und sich dort vermehren.

Frauen sind deshalb häufiger betroffen, weil sie im Vergleich zu Männern eine deutlich kürzere Harnröhre haben. Ein besonders hohes Infektionsrisiko besteht dann, wenn unser Immunsystem durch Kälte, Atemwegsinfekte, Stress und andere belastende Faktoren geschwächt wird. Auch nach häufigem Geschlechtsverkehr steigt die Gefahr einer Blasenentzündung, hier ist auch die Bezeichnung "Honeymoon-Zystitis" (Flitterwochen-Zystitis) verbreitet.

Schmerzen & Krämpfe

Typische Beschwerden einer Blasenentzündung sind Schmerzen, Brennen und Krämpfe beim Urinieren. Dazu kommt häufiger und oft auch sehr intensiver Harndrang. Die Schmerzen können in Unterleib und Rücken ausstrahlen. Die Betroffene fühlt sich oft krank, müde und erschöpft. Der Harn kann trübe sein und eigenartig riechen. Zur Diagnosestellung wird neben den körperlichen Symptomen die Untersuchung des Harns herangezogen.

Vorbeugung und Therapie

Einfache Verhaltensmaßnahmen sind oft bereits ausreichend, um vor der Entwicklung einer Blasenentzündung zu schützen. Einerseits sollte mit sorgfältiger Hygiene darauf geachtet werden, keine Darmkeime in den Harntrakt zu verschleppen. Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (ca. 1,5 Liter pro Tag) wird die Harnblase regelmäßig gespült und eine Vermehrung von Keimen verhindert. Speziell im Herbst und Winter ist es wichtig, eine Unterkühlung insbesondere der Füße zu vermeiden.

Darüber hinaus gilt es, die gesunde Scheidenflora mit einer sanften, milchsäurehaltigen Intimpflege (z.B. Lactamousse®) im Gleichgewicht zu halten. Die vaginale Flora stärkt man am besten gezielt direkt in der Vagina durch eine Kur mit milchsäurebildenden Bakterien (z. B. mit Laktobazillen des Stammes casei rhamnosus).

"Unkomplizierte Harnwegsinfekte können mit pflanzlichen Mitteln aus der Apotheke, die krampflösend und schmerzlindernd wirken, behandelt werden", so die Inhaberin der Sonnenhof Apotheke, Sabine Lexer. "Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto besser".

Halten die Beschwerden an, ist der Weg zum Arzt unausweichlich. Muss der Harnwegsinfekt mit Antibiotika behandelt werden, ist anschließend eine Kur mit Laktobazillen unbedingt notwendig, um die gesunde Vaginalflora wieder herzustellen. Der Grund: "Laktobazillen leisten sowohl zum Schutz, als auch zum Wiederaufbau der gesunden Scheidenflora wertvolle Dienste", so Sabine Lexer. "Sie produzieren Milchsäure und sorgen so für ein saures, pH-optimiertes Scheiden-Milieu, schützen vor krankmachenden Keimen und unangenehmen Infektionen."

Durch wissenschaftliche Studien belegt ist diese Wirkung für Laktobazillen des Stammes Casei Rhamnosus (enthalten in Gynophilus© Scheidenkapseln und Vaginaltabletten). Diese nützlichen Bakterien sind in der Lage, an der Schleimhaut anzuhaften, sich dort zu vermehren und sie mit einem schützenden Biofilm zu überziehen.

Weitere Tipps & Infos: http://www.gesundescheide.at

(Ende)
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