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Ansprechpartner: Johanna Penz
Tel.: +43 (0)512 567101
E-Mail: johanna.penz@art-innsbruck.at

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pts20130517013 Kultur/Lifestyle, Handel/Dienstleistungen

artroom21 - Galerie zum Mieten

Urbaner Schauraum für Kunstanbieter aus anderen Regionen


Innsbruck (pts013/17.05.2013/11:35) - Mit dem artroom21 in der Gutenbergstraße betreibt ART Innsbruck-Chefin Johanna Penz künftig auch einen Ganzjahres-Showroom. Der neue Kunstraum ist als Satellitenprojekt zur Innsbrucker Kunstmesse konzipiert. Angesprochen werden engagierte Kunstler/innen und Künstlerkollektive für spezielle 'Artist in Residence'-Ausstellungsprojekte.

Die ART Innsbruck erhält eine Ganzjahres-Dependance. Am 10. Mai 2013 wurde der artroom21 in Anwesenheit von zahlreichen langjährigen ART Innsbruck-Freunden und viel Prominenz aus Kunst und Wirtschaft eröffnet. Der neue Kunstraum befindet sich gleich neben den Buros der ART Innsbruck in der Gutenbergstraße 3 im noblen Stadtteil Saggen und wird künftig vor allem auswärtige Galerien und Kunstinitiativen beherbergen, die sich für ein paar Wochen oder auch mehrere Monate in Innsbruck niederlassen möchten.

Univ. Prof.in Patrizia Moser überbrachte in ihrer Funktion als Vorsitzende des städtischen Kulturausschusses die Grußworte der Stadt Innsbruck und bedankte sich bei ART Chefin-Johanna Penz dafür, dass sie mit Ihrem unermüdlichen Engagement den heimischen Kunstmarkt nun schon seit uber 18 Jahren belebt. Mit dem artroom21 habe sie erneut eine grandiose Idee umgesetzt. Die Zahl 21 im Namen des neuen Kunstraumes ist für Penz "eine klare Referenz an die zeitgenössische Kunst, der wir ja auch in der ART Innsbruck verpflichtet sind."

Die Idee zu diesem Satellitenprojekt für die ART Innsbruck trägt Penz schon seit einiger Zeit mit sich herum. Der Impuls kam von Besucher/innen der ART Innsbruck. "Ich habe in Gesprächen mit unserem Publikum immer wieder herausgehört, dass ihnen die Kunstmesse fast zu kurz ist, wenn sie einen Aussteller oder eine/n Künstler/in gerade neu für sich entdeckt haben." Für einen Kunstkauf benötige man einfach Zeit und Muße, das gelte insbesondere für zeitgenössische Kunstwerke, die ihre Betrachter/innen ja häufig gleichermaßen irritieren wie faszinieren. Wer sich für ein Kunstwerk entscheide, gehe ja in gewisser Weise eine vertiefende Beziehung zu diesem Objekt ein. Dem müsse naturgemäß eine Auseinandersetzung und auch Annäherung vorangegangen sein. Und das braucht einfach Zeit, ist Penz überzeugt.

Aus diesem Grund gibt die engagierte Kunstunternehmerin ihren Aussteller/innen mit dem artroom21 jetzt die Möglichkeit zu längeren 'Kunstgastspielen' in der Landeshauptstadt. Das könnten, so Penz, beispielsweise 'ART Nachlesen' oder auch 'ART Previews' sein. "Ich denke, dass es für neue Aussteller aus anderen Ländern sehr spannend sein könnte, sich vorab mit Auszügen oder Highlights aus ihrem Programm zu präsentieren."

Galerie Kitz-Art erster Aussteller im artroom21

Die Galerie Kitz-Art aus Kitzbühel, die schon bei der diesjährigen ART Innsbruck als Aussteller vertreten war, wollte diese Gelegenheit jedenfalls nicht versäumen und ist nunmehr Erstmieter des neuen artroom21. Unter dem Ausstellungsmotto 'Farbenquerschnitt präsentiert Kitz-Art-Betreiber Rudoph Pigneter neben eigenen Werken noch Arbeiten von Maria Aggstein, Karl Aigner, Hein Buchegger, Silvia Bitschnau, Heidi Gandler, Alfred Lengauer, Manfred Lardschneider, Mathias Mayr, Mina la Verde, Brigitte Saugstad und Hein Wachinger.

Der artroom21 soll freilich nicht nur auswärtigen Galerien und Kunstvereinigungen die Gelegenheit bieten, sich dem kunstinteressierten Innsbrucker und Tiroler Publikum vorzustellen. Die Kunstmessen-Chefin möchte zudem ganz gezielt Künstlerkollektive und internationale Einzelkünstler/innen ansprechen, die Interesse daran haben, einige Wochen in Innsbruck zu arbeiten und die hier entstandenen Werke dann gleich vor Ort präsentieren und verkaufen möchten. Es gebe mittlerweile viele hochspannende bildende Künstler/innen, die es vorziehen, sich eigenständig zu vermarkten und daher nach temporären Arbeits- und Ausstellungsmöglichkeiten in urbanen Räumen suchen, weiß Penz.

Mit dem artroom21 schließt Penz in der Landeshauptstadt jedenfalls eine interessante Lücke: Denn erstmals können künftig auch auswärtige Galerien, Kunstvereinigungen, Kunstlerkollektive und interessante Kunstpersönlichkeiten für kürzere oder längere Zeit in Innsbruck ihre Zelte aufschlagen. "Ich denke, damit schaffen wir ganz neue Impulse und Vernetzungsmöglichkeiten, die dieser Stadt und dem kulturellen Klima ganz sicher gut tun werden", ist Penz überzeugt.

Weitere Informationen:
artroom21 Johanna Penz,
Gutenbergstraße 3,
6020 Innsbruck
http://www.facebook.com/Artroom21?ref=tn_tnmn
E-Mail: artroom21@art-innsbruck.at
Tel.+43 (0)512 567101
+43 (0)650 3288789

(Ende)
Aussender: ART Kunstmesse GmbH
Ansprechpartner: Johanna Penz
Tel.: +43 (0)512 567101
E-Mail: johanna.penz@art-innsbruck.at
Website: www.art-innsbruck.at
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