Ketogene Diät erhöht Risiko für Dünndarmkrebs
Laut wissenschaftlicher Untersuchung des MIT mit Mäusen wird der Dickdarm hingegen geschützt
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Ketogene Ernährung: birgt laut neuer MIT-Untersuchung auch Risiken (Foto: Victoria, pixabay.com)
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Cambridge (pte002/22.07.2026/06:05)
Ketogene, also fettreiche und kohlenhydratarme Ernährung, hilft dabei überflüssige Pfunde zu verlieren, birgt aber ein großes Risiko: Diese Diät erhöht das Risiko, an Dünndarmkrebs zu erkranken. Davor warnen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Ketogene Diäten, die ursprünglich in den 1920er-Jahren zur Behandlung von Epilepsie entwickelt wurden, haben sich als Strategie zur Gewichtsabnahme oder zur Verlängerung der Lebenserwartung etabliert. Die Ernährung enthält dabei einen hohen Anteil an Fett, geringe Mengen Kohlenhydrate und normale oder reduzierte Eiweißanteile.
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