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pte19980106001 in Business

APA feiert 10 Jahre Datenbanken

"Mit Konvergenz-Konzept eine der profitabelsten Nachrichtenagentur weltweit"


Wien (pte) (pte001/06.01.1998/13:25)

Wien - Österreichs größter Datenbankanbieter, die Austria Presse Agentur, feiert im Jänner ihr zehnjähriges Datenbank-Jubiläum. 1988 hatte die als Genossenschaft organisierte Nachrichtenagentur erstmals begonnen, ihren Basisdienst elektronisch abzuspeichern und ihren Kunden in Form einer Datenbank interaktiv zugänglich zu machen. Heute stehen laut Geschäftsführer Wolfgang Vyslozil mehr als 100 Datenbanken mit rund zehn Millionen Dokumenten zur Verfügung. Pro Tag wird das System um durchschnittlich 6.000 Dokumente erweitert. Ende 1997 hatte allein der APA-Basisdienst etwa 1,5 Mio. Meldungen.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung ihres Datenbank- und Konvergenz-Konzepts zählt die APA laut Vyslozil inzwischen "zu den führenden Nachrichtenagenturen". Sie sei neben "Reuters" und der britischen "Press Association (PA)" die am stärksten diversifizierte Agentur weltweit und unter den 32 europäischen Nachrichtenagenturen die am stärksten wachsende Agentur. Die APA weise den höchsten Pro-Kopf-Umsatz und die höchste Netto-Produktivität aller europäischen Nachrichtenagenturen auf und zähle in puncto Rentabilität zu den "Top Drei", so Vyslozil, der ab Jänner 1998 mit dem technischen Direktor Rudolf Horvath und dem Direktor für Marketing und Verkauf, Konrad Tretter, zwei stellvertretende Geschäftsführer zur Seite erhält. Die APA gehört zu 55 % österreichischen Tageszeitungen und zu 45 % dem ORF.

Die APA-Datenbanken werden über "APA-Online" angeboten, das sich im Laufe der Jahre zu einem elektronischen "Entscheidungsträger-Medium" entwickelt habe. Es sei ein überaus mächtiges und "in seiner Art einzigartiges System", so Vyslozil. "Es gibt weltweit kein vergleichbares System, das 53 Dienste von 22 Nachrichtenagenturen einschließlich 4 Bilder- und 2 Grafikdiensten realtime wie datenbankmäßig anbietet und gleichzeitig die vollständigen Inhalte von 19 Tageszeitungen, 12 Zeitschriften und 29 Fachpublikationen sowie 4 Firmenprofildiensten als Datenbanken auf einer Oberfläche und Plattform integriert."

Unter anderem zählen die Flaggschiffe der deutschsprachigen Publizistik, die FAZ, die NZZ und die ZEIT zu den Quellen. Über Gateways sind auch das "Handelsblatt", die "Süddeutsche Zeitung", die "Financial Times" und die "Washington Post" abrufbar. Die APA-Datenbanken - und damit auch die Zeitungsdatenbanken - werden derzeit von rund 3.600 permanenten Usern in Österreich genutzt, primär von den Medien, politischen Parteien, öffentlichen Institutionen, den Banken und der Industrie. Zu den größten Anwendern zählen der ORF, das Parlament und die Nationalbank. Wichtigster strategischer Partner der APA bei ihren Datenbank-Aktivitäten ist "Genios", der führende deutsche Anbieter von Wirtschaftsdatenbanken. (Ende)
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