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Amerikaner sorgen weniger für das Alter vor

Finanzielle Risiken und geopolitische Krisensituation drücken laut Empower die Lust am Sparen


Dollar-Noten: Für die Altersvorsorge bleibt in den USA weniger übrig (Bild: gerald, pixabay.com)
Dollar-Noten: Für die Altersvorsorge bleibt in den USA weniger übrig (Bild: gerald, pixabay.com)

Greenwood Village (pte004/30.11.2022/06:15) -

Wegen der aktuellen Krisen hat jeder zweite Amerikaner seine täglichen Ausgaben bereits reduziert und weitere 28 Prozent planen, es auch zu tun. 47 Prozent haben einen Ausgabenplan erstellt, 33 Prozent sehen einen solchen vor. 41. Prozent haben größere Anschaffungen zurückgestellt, 31 Prozent wollen es tun. Und 34 Prozent haben bereits nach zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten Ausschau gehalten. 37 Prozent wollen es ihnen nachmachen. Das sind Ergebnisse von "Empowering America's Financial Journey", einer groß angelegten Studie des Finanzdienstleisters Empower.

Mehr als vier Mio. Beteiligte

Die Studie analysiert das Verhalten von 4,3 Mio. US-Bürgern, die einen Plan für die Altersvorsorge (DC) haben, um deren Spargewohnheiten und Engagement in der Altersvorsorge besser zu verstehen. Eine separate repräsentative Umfrage unter mehr als 2.500 Amerikanern wirft einen qualitativen Blick auf die Sparsituation der Amerikaner, um Einstellungen und Vertrauen in Bezug auf die Altersvorsorge zu bewerten.

Inflationsdruck und starke Marktrückgänge fordern ihren Tribut von den Altersvorsorgesparern, da sie gezwungen sind, kurzfristige finanzielle Herausforderungen gegenüber längerfristigen Zielen zu priorisieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört: Der Anteil der Amerikaner, die sagen, dass der Ruhestand ein wichtiges finanzielles Ziel ist, sinkt von 67 auf 53 Prozent.

Inflation bleibt Hauptproblem

"Über die Runden zu kommen", ist jetzt ein wichtiges finanzielles Ziel für 26 Prozent der Amerikaner mit einem Rentenplan. Die Zahl der Amerikaner, die den Aufbau eines Notgroschens oder das Sparen für größere Ausgaben priorisieren, ist gesunken. Und mehr als neun von zehn Befragten halten die Inflation für ihr Hauptproblem.

Der demografische Wandel und der Aufstieg der Generation Z verändern die DC-Landschaft. Babyboomer-Pensionierungen sind in vollem Gange, und die ältesten Angehörigen von Gen X nähern sich schnell dem Ruhestand. Der Anteil der Millennials in DC-Plänen ist leicht gestiegen, aber das tatsächliche Wachstum kommt von der Generation Z.

Veränderte Zusammensetzung

Der Anteil der Generation Z an den aktiven Empower-Teilnehmern hat sich zwischen dem ersten Quartal 2020 und dem dritten Quartal 2022 mehr als verdoppelt. Es wird erwartet, dass sich dieser Trend noch beschleunigen wird, da die Generation Z bis 2030 voraussichtlich 30 Prozent der Arbeitskräfte ausmachen wird.

Die Generation Z hat niedrigere Sparquoten als ältere Generationen und insgesamt niedrigere Kontostände. Teilnehmer der Generation Z machen fast 40 Prozent der gesamten aktiven Neueinstellungen aus, gefolgt von Millennials, die ein Drittel stellen. Die Generation Z ist auch führend beim Anteil der gekündigten Teilnehmer, die 37 Prozent der gesamten Kündigungen ausmachen.

Während die durchschnittlichen Sparquoten in diesem Jahr rückläufig sind, steig die Zahl der Sparer. Allerdings steigt auch die Zahl der Kreditnehmer, und zwar um 13 Prozent. Härtefallentnahmen sind sogar um 24 Prozent gestiegen, und die Kontostände sanken um durchschnittlich 27 Prozent.

Das Vertrauen in die Altersvorsorge ist 2022 gesunken: Der Anteil der Teilnehmer, die zuversichtlich sind, genug zu sparen, ist auf 52 Prozent gesunken, verglichen mit 58 Prozent im Vorjahr. Lediglich die Generation Z hat mehr Vertrauen. 63 Prozent bekennen das, verglichen mit 60 Prozent im Vorjahr.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: kempkens@pressetext.com
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