Hirnwellen von Müttern und Kindern synchron
Laut britischen Wissenschaftlern trifft dies auch für die Kommunikation in einer Zweitsprache zu
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Kind: Zweitsprache verändert die Bindung zu den Eltern nicht (Foto: pixabay.com, Shubham Mali)
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Nottingham (pte007/18.02.2026/10:30)
Laut Forschern der School of Medicine of the University of Nottingham um Erstautorin Efstratia Papoutselou bleiben die Gehirne von zweisprachigen Müttern und ihren Kindern genauso synchron. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie in der ursprünglichen Sprache der Mutter oder einer zusätzlich erworbenen Zweitsprache spielen. Die neuronale Synchronisation sei wichtig für eine gesunde Bindung zwischen Eltern und Kindern.
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