Weniger Kinder wegen Lockdown misshandelt
Trügerische Zahlen in Kanada - Nach Ende der Maßnahmen 80 Prozent mehr auf Intesivstation
|
|
Kleinkind: Misshandlungen leider oft trauriger Alltag (Foto: pixabay.com, tookapic)
|
Vancouver (pte013/17.02.2026/10:30)
Krankenhausaufnahmen aufgrund der Misshandlung von Kindern unter zwei Jahren sind während des 16 Wochen dauernden Lockdowns zu Beginn der COVID-19-Pandemie in Kanada gesunken. Nach der Aufhebung der Einschränkungen kehrte die Anzahl Misshandlungen wieder zu den ursprünglichen Werten zurück, wie eine Studie des BC Children's Hospital Research zeigt. Demnach hat auch die Anzahl der Aufnahmen auf der Intensivstation nach dem Lockdown wieder um 80 Prozent zugenommen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
