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pta20220907031
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

KFM Deutsche Mittelstand AG: "3,375%-LINK Mobility Group Holding ASA-Anleihe 20/25" wird weiterhin als "durchschnittlich attraktiv" eingeschätzt

KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer (Update)


Düsseldorf (pta031/07.09.2022/15:40) - In ihrem aktuellen Barometer zu der 3,375%-Anleihe der LINK Mobility Group mit Laufzeit bis 2025 (WKN A2851Z) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe weiterhin als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von 5 möglichen Sternen) einzuschätzen.

Darstellung des Unternehmens anhand veröffentlichter, kostenlos und frei zugänglicher Informationen[1]

Branche: Digitale Kommunikation

Kerngeschäft: Kommunikationsmittel für Unter-nehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Marktgebiet: weltweit

Tochter-Gesellschaften:

Die LINK Mobility Group Holding ASA ist die Muttergesellschaft der LINK Mobility Group AS und besitzt 100% der Anteile. Die LINK Mobility Group AS wiederum hält 100% der weiteren Tochtergesellschaften. Insgesamt bestehen weitere 44 Tochterunternehmen (Stand 31.12.2021). Diese befinden sich an den verschiedenen Standorten in Norwegen, Österreich, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Lettland, Niederlande, Polen, Nordmazedonien, Spanien, Schweden, Rumänien, Schweiz, Schottland, England und USA.

Mitarbeiter: 705 (Stand: 30.06.2022)

Unternehmenssitz: Oslo, Norwegen

Gründung/Historie:

Das Unternehmen wurde 2001 in Norwegen gegründet, als der Kurznachrichtendienst (SMS) zwischen Privatpersonen (P2P) bereits etabliert war, aber "Application-to-Person" (A2P)-SMS, wie Chatbots, noch nicht üblich waren. Die LINK Mobility Group Holding (LINK) entwickelte während den 2000er Jahren den A2P-Markt in Norwegen weiter, welcher heutzutage als ausgereiftester und fortschrittlichster Nachrichtenmarkt weltweit gilt.

Mit der Basis in Norwegen expandierte LINK zunächst in Skandinavien und dann mit der Übernahmen von "Whatever Mobile" in Deutschland im Jahr 2016 weiter. Seit 2016 hat LINK über 20 Akquisitionen in ganz Europa getätigt und hat sich so zum Marktführer für mobile, digitale Nachrichten in Europa entwickelt.

Geschäftsmodell/Produkte/Dienstleistungen:

LINK bietet sogenannte Communication-plattform-as-a-service-Lösungen (CPaaS-Lösungen) entlang der Wertschöpfungskette, um Kundenkommunikation zu verbessern. Diese Kommunikationsplattform in Verbindung mit einem Zahlungssystem ermöglicht es den Kunden, die Kommunikation mit den eigenen Kunden über verschiedene mobile Kanäle zu automatisierten (z.B. durch Chatbots) und mit Zahlungsfunktionen zu kombinieren, um so den Umsatz zu steigern, Kunden zu gewinnen, und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Hierfür bietet LINK über 16 verschiedene mobile Nachrichtenkanäle an, darunter auch WhatsApp, Facebook Messenger und Viber.

Mitbewerber/Alleinstellungsmerkmal/Besonderheit:

LINK bietet ein einzigartiges Softwareangebot, welches sich am europäischen Markt durchsetzen konnte und bringt über 20 Jahre Erfahrung in dem Bereich der digitalen Kommunikation mit sich. Zudem bietet LINK Mobility einen Messaging-Tarif für die Kunden an, um CO₂-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette zu kompensieren.

Strategie:

Im Mittelpunkt steht für die LINK Mobility Group das Engagement, die Zufriedenheit und die Loyalität der Kunden zu steigern. Durch die angebotenen Kommunikationsmöglichkeiten kann die Kundenzufriedenheit der Endkunden erhöht werden. Mit dem Fokus auf eine einseitige, omnipräsente Kommunikation, entwickelte LINK ihre Strategie weiter, um ein weltweiter Anbieter von CPaaS-Lösungen zu werden. Auch bei dieser Strategie liegt der Fokus auf Unternehmenskunden. LINK setzt dabei auf eine lokale Präsenz in Kombination mit fortschrittlichen CPaaS-Lösungen, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden abgestimmt sind, um so die Loyalität zu steigern und die Abwanderungen zu minimieren. Für die weitere Expansion und den Erwerb von neuen Produkten und Fähigkeiten sollen unter anderem weitere M&A Prozesse dienen.

Kunden: Kleinunternehmen, Großkonzerne, multinationale Unternehmen, Regierungen (beispielsweise: DHL, IKEA und Media Markt)

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(Ende)
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