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pts20210912002 Umwelt/Energie, Unternehmen/Wirtschaft

Nord Stream 2 ist fertig, aber steht sicher nicht für die Zukunft der Energieversorgung

Neutrino Energy Group arbeitet an der Nutzung endloser Energieressourcen


Berlin (pts002/12.09.2021/11:50) - Die Ostseepipeline Nord Stream 2 ist nun fertiggestellt, noch in diesem Jahr soll russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland strömen. Unabhängig von möglichen politischen, juristischen und regulatorischen Problemen dieses Transitweges steht für den CEO der Neutrino Energy Group, Holger Thorsten Schubart, schon jetzt fest: "Nord Stream 2 steht durch den Wandel in der Welt hin zu einer CO2-neutralen Gesellschaft nicht mehr für die Zukunft der Energieversorgung. Verglichen mit dem unvorstellbaren Energiepotenzial kosmischer Strahlung ist diese gigantische Pipeline ohnehin nur ein Röhrchen!"

Sein Blick in die Zukunft sieht anders aus: "In den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neutrino-Physik finden wir den Schlüssel einer nachhaltigen Energierevolution", erläutert Schubart. "Und im Gegensatz zu Nord Stream 2 grenzt dieses friedliches Projekt niemanden aus, sondern bezieht alle mit ein. Der Zugang zu ausreichend Energie und sauberem Trinkwasser sollte ein Grundrecht sein, viele geopolitische Konflikte blieben uns erspart!"

Die Neutrino Energy Group arbeitet mit Wissenschaftlern aus aller Welt an einer technischen Umsetzung, milliardenschwere Kooperationsverträge mit Indien, aber auch zukunftsbewussten Partnern in Russland sichern bereits heute den Fortschritt in Forschung und Entwicklung.

Was lange Zeit als utopisch galt und von vielen Wissenschaftlern wegen der kaum messbaren Winzigkeit der Neutrinos abqualifiziert wurde, wird nach und nach Realität, nämlich die Energiegewinnung durch Neutrinovoltaic. Die Wissenschaft ist drauf und dran, die endlose Energieressource kosmische Strahlung nutzbar zu machen und bestehende Erkenntnisse zu erweitern, um den wachsenden Energiebedarf der Welt von morgen CO2-neutral zu decken. Jeden Tag erreicht uns ungenutzte Strahlungsenergie mit einer Leistung von mehr als 5.000 Jahren Weltenergiebedarf - an einem einzigen Tag mehr Energie als alle verbleibenden Reserven fossiler Brennstoffe zusammen.

Nach erfolgreichen Versuchen im Labor wird die Gruppe nun die ersten kommerziellen Neutrinovoltaic-Zellen zusammen mit Partnern entwickeln, die Technologie anfangs für kleinere elektronische Geräte wie Smartphones und Laptops nutzbar zu machen. Mit eingebauten Energiewandlern können die Elektrogeräte der Zukunft jederzeit und überall die Energie aus der Umgebung wandeln - eine Energieversorgung völlig ohne Stromanschluss.

In der nächsten Stufe werden auch größere Haushaltsgeräte und sogar Elektro-Automobile entwickelt werden, die mit Neutrinovoltaic-Technologie autark betrieben werden. "Irgendwann kann ein ganzes Haus mit Neutrino-Energie versorgt werden, genauso wie es heute mit Solarenergie der Fall ist", erklärt Schubart.

Je mehr Haushalte und Geräte in Zukunft mit dezentralen Neutrinovoltaic-Zellen unabhängig versorgt sind, desto geringer werden die Anforderungen an das Stromnetz. Dieser Wandel hin zu einer autonomen dezentralen Stromversorgung werde ein wichtiger Schritt zur Senkung der Treibhausgasemissionen bei der Stromerzeugung sein, ist Schubart überzeugt.

Die Stromquelle der Zukunft durchquert jeden Augenblick jeden Punkt der Erde. Eine gigantische Menge von Neutrinos strömt durch jede Materie. Aufgrund ihrer geringen Größe reagieren sie nur selten mit normaler Materie. Doch die Entwicklung besonderer Materialien mit extrem hoher Dichte, die den Kern der Neutrinovoltaic-Technologie ausmachen, zeigt das wahre Potenzial, die Energieversorgung auf der ganzen Welt in wenigen Dekaden zu verändern. Im Unterschied zur Photovoltaik mit ihren vielen Einschränkungen, funktioniert die Neutrinovoltaic weitgehend ohne Beschränkungen.

Nicht nur die Neutrinos, sondern das gesamte Spektrum nichtsichtbarer Strahlung regt die dotierten Kohlenstoffderivate sogenannte neuartige 2D-Metamaterialien zur Schwingung an, ohne die Teilchen dabei einzufangen. Ein geringer Anteil der Energie wird dabei übertragen. Energie, die in der Summe jedoch völlig ausreichend ist, den Energieanforderungen moderner Elektrogeräte gerecht zu werden. Die Energie wird einfach aus der Umgebung eingesammelt. Ein Verfahren, welches durch die Neutrlno Deutschland GmbH bereits 2016 weltweit zum Patent angemeldet wurde.

Seit mehreren Jahrzehnten konzentriert sich die Diskussion über saubere Energie im Augenblick hauptsächlich auf die drei Quellen Wind-, Wasser- und Solarenergie. Alle drei Quellen unterliegen natürlichen Schwankungen. Neutrinovoltaic dürfte die nun folgende Sprunginnovation mit der zukünftig größten Beständigkeit sein, vergleichbar mit einer Solarzelle, die allerdings auch bei völliger Dunkelheit 24/7 arbeitet.

Die Neutrino Energy Group arbeitet mit Hilfe von vielen hundert Forschern und Ingenieuren auf der ganzen Welt daran, die errungenen wissenschaftlichen Erkenntnisse in eine für jedermann zugängliche zeitgemäße Technologie umzusetzen und mit Neutrino Inside Lösungen in Zukunft zu einer saubereren und gerechteren Welt mit reichlich - und ehrlich - grünem Strom beizutragen.

(Text von Kerstin Heise, Samuel Teshome und Klaus Wieland)

(Ende)
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