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pte20210526004 Unternehmen/Wirtschaft, Technologie/Digitalisierung

Deepfakes treffen Unternehmen unvorbereitet

Nur 30 Prozent gehen gegen gefälschte Videos vor und wissen, was im Fall der Fälle zu tun ist


Deepfake-Attacke: Unternehmen unvorbereitet (Foto: pixabay.com, www_slon_pics)
Deepfake-Attacke: Unternehmen unvorbereitet (Foto: pixabay.com, www_slon_pics)

Washington (pte004/26.05.2021/06:10) -

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz gefälschte Videos, die eine Person in einem vorhandenen Video durch eine andere ersetzen, tauchen immer häufiger im Netz auf. Laut dem Startup Deeptrace stieg die Anzahl dieser Deepfakes im Internet von Oktober 2019 bis Juni 2020 um 330 Prozent und erreichte auf ihrem Höhepunkt über 50.000. Das ist nicht nur beunruhigend, weil diese Fälschungen dazu verwendet werden können, die Meinung während einer Wahl zu beeinflussen oder eine Person eines Verbrechens zu verdächtigen, sondern weil sie bereits missbraucht wurden, um pornografisches Material von Schauspielern zu generieren und einen großen Energieerzeuger zu betrügen, so VentureBeat https://venturebeat.com/. Das ist eine US-amerikanische Website mit Hauptsitz in https://de.wikipedia.org/wiki/San_Francisco">San Francisco. Sie veröffentlicht Nachrichten, Analysen, Interviews und Videos zu Themen in den Bereichen https://de.wikipedia.org/wiki/Technologie">Technologie, https://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internet, https://de.wikipedia.org/wiki/Computerspiele">Computerspiele und angrenzenden Gebieten.

[b]Mäßig gut vorbereitet[/b]

Deepfakes sind nicht nur bedrohlich für Einzelpersonen oder die Politik, sondern auch für Unternehmen, insbesondere für die, die auf digitale Medien angewiesen sind, um wichtige wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Darauf wies das FBI https://www.fbi.gov/">https://www.fbi.gov/ kürzlich hin, die US-amerikanische Bundespolizei. Doch die Unternehmen sind darauf nur mäßig gut vorbereitet, wie eine Umfrage von Attestiv https://attestiv.com/">https://attestiv.com/ zeigte, einem Startup für Datenauthentifizierung.

[b]80 Prozent der Befragten sehen die Risiken[/b]

Mehr als 130 Personen aus verschiedenen Branchen beantworteten die Fragen, darunter Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Datendienste, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen. Über 80 Prozent der Befragten gaben an, dass manipulierte Medien ein potenzielles Risiko für ihre Organisation darstellen. Weniger als 30 Prozent der Befragten hatte jedoch Schritte unternommen, um die Auswirkungen von Deepfake-Angriffen zu verringern. 25 Prozent geben an, dass sie entsprechende Maßnahmen planen, aber 46 Prozent sagten, ihnen fehle ein solcher Plan.

[b]Die Bedrohung nimmt noch zu[/b]

Auf die Frage, wie man sich schützen kann, antworteten 48 der Umfrageteilnehmer, dass die beste Verteidigung automatisierte Erkennungs- und Filterlösungen sind. 38 Prozent waren der Meinung, dass die Schulung der Mitarbeiter zur Erkennung von Deepfakes das meiste bringt. „Der Kampf gegen Deepfakes wird wahrscheinlich eine Herausforderung bleiben, vor allem, weil sich die Techniken zur Herstellung gefälschter Videos weiter verbessern", heißt es bei Attestiv.

(Ende)
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Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
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