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pte20201127018 Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

Feuerwerksimporte trotz Corona gestiegen

Nach schwachem 2019 Anstieg um drei Prozent - Bundesregierung gestattet private Events


Feuerwerk: Deutsche Importe sind gestiegen (Foto: pixabay.com, ftanuki)
Feuerwerk: Deutsche Importe sind gestiegen (Foto: pixabay.com, ftanuki)

Wiesbaden/Ratingen (pte018/27.11.2020/12:00) - Zwischen Januar und September 2020 wurden nach Deutschland 30.700 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 75,6 Mio. Euro importiert. Trotz der geplanten Einschränkungen des Sylvesterfeuerwerks aufgrund des Coronavirus liegt die Zahl der eingeführten Böller und Raketen um drei Prozent über dem Vorjahresniveau. Das zeigen aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) http://destatis.de .

Feuerwerke im privaten Kreis

"Laut Bundesregierung sind zu Sylvester Feuerwerke im privaten Kreis weiterhin erlaubt. Verbote gibt es nur auf belebten Plätzen und anderen Orten, wo sich eine Menschenmenge versammeln kann. Nachdem viele Veranstaltungen in diesem Jahr ausgefallen sind, hoffen Anbieter darauf, dass Verbraucher gerade jetzt feiern wollen", sagt Klaus Gotzen, Geschäftsführer des Verbands der pyrotechnischen Industrie http://feuerwerk-vpi.de , im Gespräch mit pressetext. "Für Feuerwerk-Unternehmen war dieses Jahr sehr entbehrungsreich. Aufgrund der ausgefallenen Events haben sie einen massiven Umsatzeinbruch erlitten. Viele Firmen könnten im nächsten Jahr nicht mehr bestehen. Sylvester ist für sie die letzte Hoffnung", so Gotzen.

Nicht nur die Pyrotechnik-Importe, sondern auch die Exporte sind in Deutschland zwischen Januar und September 2020 gestiegen. Mit 3.800 Tonnen wurden um 90 Prozent mehr Feuerwerkskörper ins Ausland verkauft als im Vorjahr. Hauptabnehmer waren die Niederlande mit über 80 Prozent der Produkte. Im Jahr 2018 lagen die Feuerwerksimporte noch auf einem Rekordwert von etwa 47.400 Tonnen. Zu Sylvester 2019 gab es jedoch schon lokale Verbote zur Einschränkung der Feinstaubbelastung. Dadurch waren die Einfuhren um elf Prozent niedriger. Trotz eines leichten Anstiegs sind auch in diesem Jahr die Zahlen geringer als im Rekordjahr.

(Ende)
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