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ptp20201024001 Medien/Kommunikation, Technologie/Digitalisierung

Was ist zeitgemäß: Newsletter-Tool aus der Cloud oder Newslettersoftware auf dem PC?

Cloud vs. Lokale Desktop-Installation: Vergleich zur Newslettersoftware


Newsletter-Tool: Cloud vs. Desktop (Foto: Unsplash)
Newsletter-Tool: Cloud vs. Desktop (Foto: Unsplash)

Sassenberg (ptp001/24.10.2020/16:00) - Mit der Digitalisierung werden das alltägliche Leben und die Kommunikation immer schneller. Auch das direkte Dialogmarketing ist dabei keine Ausnahme, was sich gut an der steigenden Anzahl versendeter E-Mails erkennen lässt. Es gibt im Bereich des E-Mail-Marketings inzwischen sehr viele Anbieter für Newsletter-Tools und Marketer müssen sich entscheiden, welches Tool am besten für die jeweiligen Ziele geeignet ist.

Nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Art des Angebots hat sich dem digitalen Wandel angepasst. Mit der weltweiten Vernetzung und dem Ausbau des Internets geht der Trend immer mehr weg von Desktop-Programmen, hin zu online basierenden Lösungen: Newsletter-Tools aus der Cloud. Während man das eine einmalig kauft, gibt es für das andere verschiedene Modelle eines Abonnements. Doch welche Form von Newsletter-Software ist nun die richtige?

Vergleich: Cloud vs. Desktop

Prinzipiell gibt es hierbei kein richtig oder falsch, kein gut oder schlecht. Wichtig ist nur, dass das Newsletter-Tool Ihren Bedürfnissen entspricht. Um Ihnen bei ihrer Entscheidungsfindung zu helfen, stellen wir nun die beiden Varianten gegenüber:

Nutzung

Die Cloud-Lösung ist flexibel und unabhängig von Ort oder Betriebssystem nutzbar, da man von jedem beliebigen Endgerät mit seinen Login-Daten jederzeit Zugriff darauf hat. Die Desktop-Version dagegen ist, wie der Name bereits verrät, nur auf den Geräten verfügbar, auf denen das Programm auch installiert wurde.

Eine Installation benötigt zudem ein kompatibles Betriebssystem, was manchen Unternehmen schon die ein oder andere Schwierigkeit bereitet hat. Spätestens wenn auf ein neueres Betriebssystem umgestellt wird, aber das E-Mail-Programm dies nicht mehr bedienen kann, muss eine aktuellere Version davon erworben werden, um weiterhin Newsletter darüber zu gestalten. Zuletzt sind Desktopprogramme oft die Ausläufermodelle vieler Anbieter, da diese ihr Angebot inzwischen auf die innovativen Online-Lösungen konzentrieren.

Versand

Während man bei einem Desktop-Mailer die Newsletter ausschließlich gestalten kann und für den Versand der E-Mails einen verknüpften SMTP-Server benötigt, ist das Versenden in der Online-Lösung direkt möglich. Während unternehmensinterne SMTP oft nicht für das Versenden von Massenmails ausgelegt sind und deshalb die Newsletter darüber als Spam markiert werden, garantieren viele Softwareanbieter der Online-Newsletter-Tools eine hohe Zustellquote über ihre Server.

Ein weiterer Pluspunkt für den direkten Versand über das Newsletter-Tool ist der Autoresponder. Das Programm erkennt vorgegebene Ereignisse, wie das Öffnen der Mail oder das Anklicken eines bestimmten Links und versendet daraufhin automatisch eine weitere vorgefertigte E-Mail. Die Funktion von E-Mail-Automation ist bei einer Desktop-Version leider nicht gegeben.

Auswertung

Mithilfe von Echtzeitauswertungen im Online-Tool bekommt man ein direktes Feedback über den Erfolg einer Kampagne. Die Funktion ist bereits in das Tool integriert, ohne dass es einer zusätzlichen Programmierung bedarf. Eine lokale Anwendung dagegen verfügt nur in seltenen Fällen über eine direkte Auswertung bzw. muss diese über ein zusätzliches Programm verknüpft werden. Oft sind die Berichte zudem auf einen bestimmten Zeitpunkt bezogen und müssen erneut abgefragt werden, um aktuelle Ergebnisse anzuzeigen.

Kundenservice

Die Anbieter stellen meistens für beide Versionen einen Kundenservice zur Verfügung, der Anwender kompetent beraten kann. Oft liegen die Probleme allerdings nicht an einem Softwarefehler, sondern an der Bedienung dieser. Kundenberater können die Kunden einer Cloud-Lösung schneller und zielführender beraten, da sie sich im Zweifelsfall in das Kundenkonto einloggen und somit das Problem genau nachvollziehen können. Bei lokalen Anwendungen ist die Hilfestellung ausschließlich auf die Problembeschreibung des Kunden angewiesen und ist in vielen Fällen umständlicher als es hätte sein müssen.

Testversion

Zuletzt haben Sie bei der Online-Version oft die Möglichkeit, diese kostenfrei zu testen, wenn es nicht sogar kostenfreie Basis-Versionen davon gibt. Bei Desktop-Varianten ist dies meist nicht möglich und Kunden zahlen bei Erwerb des Programms die volle Summe der Kosten. Während es bei Cloud-Lösungen oft auf das Modell eines Abos hinausläuft und man dieses monatlich zahlt, aber auch kurzfristig wieder kündigen kann.

Fazit

Wer seine Newsletter schnell und flexibel versenden möchte, trifft mit einem cloudbasierten Newsletter-Tool (z.B. eMailChef: https://www.emailchef.de ) die bessere Wahl. Wer dagegen seine Kundendaten innerhalb des Unternehmens halten möchte oder Wert auf die Einhaltung von alten Strukturen legt, sollte sich für die Desktop-Version entscheiden.

Weitere Informationen zum Vergleich Newsletter-Tool aus der Cloud vs. Desktop-Mailer: https://www.newsletter-support.de/vergleich-von-newsletter-tools-cloud-vs-desktop-mailer/



(Ende)
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