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pte20200713011 Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

Brexit: Drei von vier britische Firmen nicht bereit

Furcht vor Ende der Übergangsphase am 31. Dezember - Unklarheit über neue Regeln


Brexit: Drei Viertel der Firmen nicht bereit (Foto: pixabay.com, stux)
Brexit: Drei Viertel der Firmen nicht bereit (Foto: pixabay.com, stux)

London (pte011/13.07.2020/10:30) - Drei von vier britischen Unternehmen sind nicht für den endgültigen Brexit Ende 2020 bereit. Vor allem die verarbeitende Industrie fürchtet die Veränderungen, die mit dem Ende der Übergangsperiode am 31. Dezember einhergehen. Viele Führungskräfte kritisieren die Unklarheit der Regierung über neue Regeln, wie eine Umfrage des Institute of Directors http://iod.com zeigt.

"Albtraum für Unternehmen"

"Es passiert momentan so viel und die Vorbereitung auf den Brexit ist für viele Führungskräfte so, als müssten sie ein bewegliches Ziel treffen. Sofort in das zu springen, was als nächstes kommt, könnte für zahlreiche Unternehmen ein Albtraum werden", warnt Jonathan Geldart, Director General des Institute of Directors.

Die Analysten haben die Umfrage unter 978 Firmenchefs durchgeführt. Drei Viertel der Befragten fühlen sich auf den Brexit nicht vorbereitet. Ein klarer Handelsdeal mit der EU ist nicht nur für den Großteil der Organisationen (69 Prozent) überlebenswichtig, sondern laut 89 Prozent der Umfrageteilnehmer auch für die gesamte britische Wirtschaft.

Nahtloser Brexit fatal

Sogar von denjenigen, die sich zuvor über die Befreiung von EU-Regeln gefreut haben, sind 71 Prozent für ein Handelsabkommen. Das Institute of Directors sieht einen nahtlosen Austritt als fatal. Vielmehr sollte der Brexit weiterhin phasenweise ablaufen. Die britische Regierung sollte Firmen mehr Klarheit bieten und vor allem Kleinunternehmen in der Übergangsphase stärker finanziell fördern.

(Ende)
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