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pte20200331001 Technologie/Digitalisierung, Unternehmen/Wirtschaft

Nutzung von Fintech-Apps steigt um 72 Prozent

Coronavirus verstärkt Trend zu Finanz-Anwendungen - Effekt auch nach Ende der Krise


Fintech-App: Massiver Sprung durch Coronavirus (Foto: pixabay.com, FirmBee)
Fintech-App: Massiver Sprung durch Coronavirus (Foto: pixabay.com, FirmBee)

Dubai (pte001/31.03.2020/06:00) - Das Coronavirus hat die Nutzung von Fintech-Apps in Europa um 72 Prozent in die Höhe schießen lassen. Das ergeben Zahlen der deVere Group http://devere-group.com . Laut den Analysten werden die Auswirkungen der Corona-Krise auch nach ihrem Ende massiv spürbar sein und einen großen Einfluss auf den Bereich der Fintechs haben.

"Neue Ära hat begonnen"

"Die Welt hat sich in den vergangenen Wochen verändert. Schon jetzt hat eine neue Ära begonnen. Digitalisierung und neue Technologie treiben sie voran. Das zeigt sich anhand des massiven Sprunges bei der Verwendung unserer Fintech-Apps durch bestehende Kunden. Auch die Zahl der Anfragen von potenziellen neuen Kunden hat stark zugenommen", sagt James Green, Abteilungsleiter bei deVere für Europa.

Der deVere Group zufolge hat vor allem die hauseigene App "deVere Catalyst" an Verwendung gewonnen. Die Anwendung organisiert Investments mit niedrigen Kosten und soll vor allem Usern mit wenig Erfahrung in der Finanzwelt helfen. Auch die Kryptowährungs-App "deVere Crypto" und die E-Money-Anwendung "deVere Vault" werden seit dem Ausbruch des Coronavirus deutlich häufiger genutzt.

"Trend wird noch stärker"

Laut Green sind Fintechs bereits seit der Finanzkrise im Jahr 2008 immer wichtiger geworden, weil sie Kunden eine neue Erfahrung bieten. "Fintechs erlauben es Nutzern, ihre Finanzen direkt und rund um die Uhr zu verwalten. Sie bieten einen personalisierten Service und sind kostengünstiger als klassische Finanzdienste. Es ist zu erwarten, dass mit der Pandemie der Trend zu Fintechs noch stärker wird", so Green.

(Ende)
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